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Röötis

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Röthis
Wappe vo Röthis
Wappe vo Röthis
Röthis (Österreich)
Röthis (Österreich)
Röthis
Röthis
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Vorarlberg
Politische Bezirk: Feldkirch
Kfz-Kennzeiche: FK
Fläche: 0002.73 2,73 km²
Koordinate: 47° 18′ N,  40′ OKoordinate: 47° 17′ 30″ N,  39′ 50″ O
Höchi: 508 m ü. A.
Iiwohner: 2.200 (1. Jän. 2023)
Bevölkerigsdichti: 805,86 Iiw. pro km²
Poschtleitzahl: 6832
Vorwahl: 05522
Gmoandskennziffer: 8 04 16
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Schlößlestraße 31
6832 Röthis
Website: www.roethis.at
Politik
Burgermoaschter: Roman Kopf
Lag vo dr Gmuand Röthis im Bezirk Feldkirch
Lage der Gemeinde Röthis im Bezirk Feldkirch (anklickbare Karte)FeldkirchKlausMeiningenSulzWeiler
Lage der Gemeinde Röthis im Bezirk Feldkirch (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Pfarrkircha Hl. Martin
Pfarrkircha Hl. Martin
(Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria)
Dialäkt: Vorarlbärgisch

Röötis (amtlich Röthis) ischt a Gmuand im Bezirk Fealkirch (Region Rhiital) z Vorarlberg, Öschtriich.

Röötis lit Vorarlberger Vorderland uf 508 Meter Höhe. Vom Gmuandsgbiet siand im Johr 1996 34,9 % Landwirtschaftsfläch, 32,7 % Wald, 16,5 % Sidlungsfläche und 15,8 % sunschtige Fläche gsi.[1] D Nochburgmuanda vo Röötis siand Klaus, Weiler, Viktorsberg, Zwischenwasser, Sulz, Rankweil und Koblach.

Röötis ischt zum erschte Mol gnennt worra im Johr 842 als Rautena.

Dr Bürgermoaschter vo Röötis ischt dr Thomas Bachmann.

Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube

Johr18691880189019001910192319341939
Iiwohner538541538632642600736749
Johr19511961197119811991200120112021
Iiwohner9001.1571.5821.8601.9331.9971.8822.159

Dr Dialekt vo Röötis khört zum Bodeseealemannisch.

  • Karl Heinz Burmeister (Hrsg.): Röthis. Geschichte und Gegenwart. Röthis: Gemeinde Röthis, 1982, 502 S., ISBN 3-85430-017-4
 Commons: Röthis – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Amt der Vorarlberger Landesregierung (Hrsg): Strukturdaten Vorarlberg. Bregenz 1996