Nersenge
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Nei-Ulm | |
| Heh: | 465 m i. NHN | |
| Fläch: | 24,3 km² | |
| Eiwohner: |
9827 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 405 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 89278 | |
| Vorwahl: | 07308 | |
| Kfz-Kennzoeche: | NU, ILL | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 75 134 | |
| Gmoedgliderong: | 5 Ortsdoel | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Rathausplatz 1 89278 Nersingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Erich Winkler | |
| Lag vo de Gmoed Nersingen em Landkroes Nei-Ulm | ||
Nersenge (amtlich Nersingen) ischt a Gmoed em Landkroes Nei-Ulm en Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Nersenge leit rond 10 km nordeschtlich vo Nei-Ulm. Durch s Gmoedsgebiat fliaße d Donau, d Leibi, d Roth ond Biber. Vo dr Gmarkong send 48,4 % Landwirtschaftsfleche, 24,5 % Wald, 18,8 % Sidlongsfleche ond 8,3 % sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Nersenge ghered d Derfer Leibi, Oberfahlheim, Straß ond Unterfahlheim ond d Weiler Glassenhart ond Lohhof. Nersenge grenzt an Elchingen, Leipheim, Bibertal, Pfaffenhofen an der Roth ond Neu-Ulm.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Nersenge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1143.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 1173 | 1245 | 1208 | 1526 | 1746 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 4037 | 5016 | 6068 | 7910 | 9253 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 10,6 % gleäge.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]73,6 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 17,7 % evangelisch.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Nersenge ghert zua koenere Verwaltonsgmoeshaft. Dr Birgermoeschter vo Nersenge ischt dr Erich Winkler .
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 52,5 % | 35,4 % | - | 6,5 % | 2,4 % | 3,2 % |
| 1990 | 45,5 % | 39,9 % | - | 4,3 % | 5 % | 5,3 % |
| 1994 | 48,4 % | 32,4 % | - | 7,5 % | 2,5 % | 9,2 % |
| 1998 | 43,7 % | 27,2 % | 4,9 % | 12,9 % | 2,8 % | 8,5 % |
| 2003 | 60,3 % | 22,2 % | 5,2 % | 6,8 % | 2 % | 3,5 % |
| 2008 | 47,2 % | 17,5 % | 13 % | 7,2 % | 6,3 % | 8,8 % |
| 2013 | 48,6 % | 23,1 % | 8,3 % | 6,2 % | 2,8 % | 11 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Nersenge ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Michael Mackensen, Angela von den Driesch: Frühkaiserzeitliche Kleinkastelle bei Nersingen und Burlafingen an der oberen Donau, C.H. Beck, 1987, ISBN 3406317499
- Thomas Fischer, Erika Riedmeier-Fischer: Der römische Limes in Bayern, Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2008. ISBN 3-7917-2120-8. S. 187, Abb. 139
- Thomas Fischer: Die Römer in Deutschland, Konrad Theiß Verlag, Stuttgart 1999. ISBN 3-8062-1325-9. S. 59.
- Anton Aubele: Straß Zur Geschichte eines Dorfes im Ulmer Winkel, Anton H. Konrad Verlag, Weißenhorn 1982. ISBN 3-8743-7200-6
Weblink
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Commons: Nersenge – Sammlig vo Multimediadateie- www.nersingen.de
- Nersingen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Nersingen: Amtlichi Statistik (LStDV)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
