Weissahoara

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Weißenhorn
Weißenhorn
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Weißenhorn hervorghobe
48.3044910.16015501Koordinaten: 48° 18′ N, 10° 10′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwoba
Landkroes: Nei-Ulm
Heh: 501 m i. NHN
Fläch: 53,7 km²
Eiwohner:

13.436 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 250 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 89264
Vorwahlen: 07309, 07306 (Emershofen)
Kfz-Kennzoeche: NU, ILL
Gmoedsschlissel: 09 7 75 164
Stadtgliderong: 10 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Kirchplatz 5
89264 Weißenhorn
Webpräsenz: www.weissenhorn.de
Bürgermeister: Wolfgang Fendt (barteilos)
Lag vo de Stadt Weißenhorn em Landkroes Nei-Ulm
Baden-WürttembergLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis GünzburgLandkreis UnterallgäuAuwald (gemeindefreies Gebiet)Oberroggenburger WaldStoffenrieder ForstUnterroggenburger WaldAltenstadt (Iller)BellenbergBuch (Schwaben)ElchingenHolzheim (bei Neu-Ulm)IllertissenKellmünz an der IllerNersingenNeu-UlmOberrothOsterbergPfaffenhofen an der RothRoggenburg (Bayern)Senden (Bayern)UnterrothVöhringen (Iller)WeißenhornKarte
Iber des Bild

Weissahoara (amtlich Weißenhorn) ischt a Stadt em Landkroes Nei-Ulm en Bayern.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weissahoara leit an dr Roth, rund 22 Kilometer sideschtlich vo Ulm. Vo dr Gmarkong send 56,5 % Landwirtschaftsfleche, 25,5 % Wald, 16,6 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschtige Fleche.

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Weissahoara ghered d Derfer Attenhofen, Biberachzell, Bubenhausen, Emershofen, Grafertshofen, Hegelhofen, Oberhausen, Oberreichenbach, Unterreichenbach ond Wallenhausen ond dWeiler ond Gheft Asch, Attenhofer Mühle, Berghof, Eschachgari, Münzhaus, Kuttenthalmühle ond Ölmühle. Weissahoara grenzt an Roggenburg, Buch, Illertissen, Bellenberg, Vöhringen, Senden, Pfaffenhofen ond s gmoedfrei Gebiat Stoffenrieder Forst.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weissahoara ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1160 als villa Wizzenhorn.

Eiwohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 5043 4913 5049 5732 5904
Johr 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 9844 9773 10295 10856 13124

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 5,8 % gleäge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

81,5 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 11,5 % evangelisch.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weissahoara ghert zua koenere Verwaltonsgmoeshaft. Dr Birgermoeschter vo Weissahoara ischt dr Wolfgang Fendt .

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:

Johr CSU SPD FW Griane FDP Sonschtige
1986 55,5 % 29,9 % - 6 % 2,3 % 6,3 %
1990 44,5 % 31,3 % - 10,2 % 5,3 % 8,7 %
1994 53,4 % 27,4 % - 8,2 % 2,9 % 8,1 %
1998 51,2 % 32,2 % 2,4 % 5,1 % 1,5 % 7,6 %
2003 65,3 % 20,1 % 3,4 % 5,7 % 1,9 % 3,6 %
2008 48,4 % 15,5 % 9,9 % 6,6 % 7 % 12,6 %
2013 49,3 % 15 % 13,4 % 5,3 % 2,5 % 14,5 %

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Weissahoara ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Erich Mennel, Wolfgang Ott (Hrsg.): Weißenhorner Profile 1160–2010. Beiträge und Untersuchungen zur Stadtgeschichte (Kataloge und Schriften des Weißenhorner Heimatmuseums 5), Weißenhorn 2010
  • Joseph Holl: Geschichte der Stadt Weissenhorn. Kempten 1904. Nachdruck: Konrad, Weißenhorn 1983, ISBN 3-87437-208-1
  • Hans Burkhardt: Geschichte der Stadt Weissenhorn und ihrer Stadtteile. Weißenhorn 1988.
  • Wolfgang Ott, Monika Kolb: Weissenhorn 1945 bis 1965, Die Reihe Archivbilder Erfurt 2006, Sutton Verlad GmbH, ISBN 3-89702-972-3
  • Nicolaus Thoman: Weißenhorner Historie. Neudruck. Weißenhorn 1969 (Teilreprint der Ausgabe von Franz Ludwig Baumann (Hrsg.): Quellen zur Geschichte des Bauernkrieges in Oberschwaben. Stuttgart 1876 mit Ergänzungen sowie Nachworten von Horst Gaiser und Anton K. Konrad)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018