Leytron

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Leytron
Wappe vo Leytron
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Martignyw
BFS-Nr.: 6135i1f3f4
Poschtleitzahl: 1912
Koordinate: 582281 / 11514146.1874987.209152485Koordinaten: 46° 11′ 15″ N, 7° 12′ 33″ O; CH1903: 582281 / 115141
Höchi: 485 m ü. M.
Flächi: 26.9 km²
Iiwohner: 3173 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.leytron.ch
Ovronnaz

Ovronnaz

Charte
Lac de SalanfeLac d’ÉmossonLac du Vieux ÉmossonLac de ChampexLac de FullyLac InférieurLac des VauxLac de CleusonLac du Grand DésertLac de LouvieFrankriichFrankriichKanton WaadtBezirk ContheyBezirk EntremontBezirk MontheyBezirk Saint-MauriceBezirk SidersBezirk SitteBovernierCharratFullyIsérablesLeytronMartinachMartigny-CombeRiddesSaillonSaillonSaxon VSTrient VSCharte vo Leytron
Iber des Bild
w

Leytron (fp. [a lɛitrɔ̃]) ischt a Munizipalgmeind im Bezirk Martigny im Kanton Wallis, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zer Ggmeind Leytron gcheerunt d Wiiler Leytron-Plan, Produit, Montagnon, Les Places, Dugny, Le Four und Ovronnaz. Vannr Ggmeindsflechi sint 28,2 % landwirtschaftlechi Flechi, 28 % Wald, 5,9 % Sidligsflechi und 37,9 % süschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Leytron ischt zum eerschtu Mal gnennt choo im Jaar 1219 als Leitrun.

Iwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quella: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iwoner 615 713 774 842 981 1073 1180 1344
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iwoner 1491 1619 1697 1732 1672 1793 1904 2128

Dr Üsländeraateil ischt 2010 bi 16,9 % glägu.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

92 % vannu Iwonru sint im Jaar 2000 remisch-katholischi gsii, 4,1 % evangelisch-reformierti.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ggmeindspresident va Leytron ischt dr Patrice Martinet (Stant Oktober 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volchszellig 2000 heint vannu 2128 Iwonru 1,3 % Titsch als Höiptspraach aagigää, 93 % Franzeesisch, 0,8 % Talienisch und 4,9 % anneri Spraache.[2]

Dr tradizionäll Tialäkt va Leytron gcheert zum Frankoprovenzalisch.

Literatüür[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Michel Roduit / Louis Michellod et al.: Le patois de Leytron. Leytron 1992.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Leytron – Sammlig vo Multimediadateie

Füassnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)