Krumba
Erscheinungsbild
| Krumbach | ||
|---|---|---|
| Basisdate | ||
| Staat: | Östriich | |
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politische Bezirk: | Bregenz | |
| Kfz-Kennzeiche: | B | |
| Fläche: | 8,71 km² | |
| Koordinate: | 47° 29′ N, 9° 56′ O | |
| Höchi: | 732 m ü. A. | |
| Iiwohner: | 1.094 (1. Jän. 2023) | |
| Bevölkerigsdichti: | 125,6 Iiw. pro km² | |
| Poschtleitzahl: | 6942 | |
| Vorwahl: | 05513 | |
| Gmoandskennziffer: | 8 02 21 | |
| NUTS-Region | AT341 | |
| Adress vo dr Gmoandsverwaltig: |
Dorf 2 6942 Krumbach | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Burgermoaschter: | Arnold Hirschbühl | |
| Lag vo dr Gmuand Krumbach im Bezirk Bregenz | ||
Blick uf Krumba vo Sulzberg uus | ||
| (Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria) | ||
| Dialäkt: Vorarlbärgisch |
Krumba (amtlich Krumbach) ischt a Gmuand im Bezirk Breagaz (Region Breagazerwald) z Vorarlberg, Öschtriich.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Krumba lit öschtlich vom Bodesee uf 732 Meter Höhe. Vom Gmuandsgbiet siand im Johr 1996 62,9 % Landwirtschaftsfläch, 31,3 % Wald, 1,1 % Sidlungsfläche und 4,6 % sunschtige Fläche gsi.[1] D Nochburgmuanda vo Krumba siand Sulzberg, Riefensberg, Hittisau, Langenegg und Doren.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Krumba ischt zum erschte Mol gnennt worra im Johr 1249.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Bürgermoaschter vo Krumba ischt dr Arnold Hirschbühl.
Iiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube
| Johr | 1869 | 1880 | 1890 | 1900 | 1910 | 1923 | 1934 | 1939 |
| Iiwohner | 1.009 | 944 | 888 | 792 | 755 | 708 | 737 | 651 |
| Johr | 1951 | 1961 | 1971 | 1981 | 1991 | 2001 | 2011 | 2021 |
| Iiwohner | 771 | 759 | 778 | 836 | 913 | 933 | 990 | 1.066 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Krumba khört zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Eva Maria Feurstein: Der Wälderspitz. Bucher Verlag, Hohenems, 2007, ISBN 978-3-902525-42-0.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Amt der Vorarlberger Landesregierung (Hrsg): Strukturdaten Vorarlberg. Bregenz 1996



