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Haebach

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Haebach
Heubach
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Haebach hervorghobe
Koordinate: 48° 47′ N,  56′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Kroes:Oschtalbkroes
Heh:466 m i. NHN
Fläch:25,8 km²
Eiwohner:

10.145 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 393 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73540
Vorwahl: 07173
Kfz-Kennzoeche: AA, GD
Gmoedsschlissel: 08 1 36 028
Stadtgliderong:2 Stadtdoel
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Hauptstraße 53
73540 Haebach
Webpräsenz: www.heubach.de
Birgermoeschter: Frederick Brütting (SPD)
Lag vo vo de Stadt Haebach em Oschtalbkroes
Karte
Karte

Haebach (amtlich Heubach) ischt a Stadt em Oschtalbkroes en Bade-Wirttebärg. D Stadt hot 10.145 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Haebach leit am Rand vom Remsdal am Fuaß vom Rosestoe (Schwäbische Alb). D Nochbergmoede vo Haebach send Böbingen an der Rems, Mögglingen, Essingen, Bartholomä ond Schwäbisch Gmünd.

Vo dr Gmarkong send 39,3 % Landwirtschaftsfleche, 46,6 % Wald, 13,3 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Haebach gheret d Stadtdoel Heubach ond Lautern.

Em Johr 1234 wird zom erschte Mol en Ritter Hainricus de Hôbach gnennt.

Haebach hot sich mit dr Gmoede Bardlemäe, Bebenge, Heichlenge ond Megglenge zom a Gmoedverwaldongsverband zammagschlossa.

Dr Schuldes vo Haebach ischt dr Frederick Brütting.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201627,3 %24,4 %21,2 %5,9 %2,9 %15,8 %2,6 %
201137,1 %16,7 %33,7 %3,5 %3,2 %5,8 %
200644,6 %7,3 %31,2 %8 %3,5 %5,3 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Haebach ghert zom Schwäbisch.

 Commons: Heubach – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)