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Megglenge

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Megglenge
Mögglingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Megglenge hervorghobe
Koordinate: 48° 49′ N,  58′ O
Basisdata
Bundesland:Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk:Stuegert
Kroes:Oschtalbkroes
Heh:413 m i. NHN
Fläch:10,3 km²
Eiwohner:

4317 (31. Dez. 2024)[1]

Bevelkerongsdicht: 420 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 73563
Vorwahl: 07174
Kfz-Kennzoeche: AA, GD
Gmoedsschlissel: 08 1 36 043
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Zehnthof 1
73563 Megglenge
Webpräsenz: www.moegglingen.de
Birgermoeschter: Adrian Schlenker
Lag vo vo de Gmoed Megglenge em Oschtalbkroes
Karte
Karte

Megglenge (amtlich Mögglingen) ischt a Gmoed em Oschtalbkroes en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 4317 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).

Megglenge leit em obere Remsdal am Fuaß vo dr nordeschtliche Schwäbische Alb. D Nochbergmoede vo Megglenge send Heuchlingen, Essingen, Heubach ond Böbingen an der Rems.

Vo dr Gmarkong send 68,6 % Landwirtschaftsfleche, 10,3 % Wald, 20,4 % Sidlongsfleche ond 0,7 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong

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Zua Megglenge gheret s gleichnamig Dorf, dr Weiler Hermannsfeld ond d Hef Christenhof, Gollenhof ond Sternhof.

Megglenge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1143.

Megglenge hot sich mit dr Stadt Haebach ond dr Gmoede Bardlemäe, Bebenge ond Heichlenge zom a Gmoedverwaldongsverband zammagschlossa.

Dr Schuldes vo Megglenge ischt dr Adrian Schlenker.

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

JohrCDUGreaneSPDFDPLenke1AfDSonschtiche
201632,7 %25,5 %14,7 %8,2 %2,4 %13,6 %2,7 %
201144,2 %18,4 %23,8 %4,2 %2,7 %6,7 %
200648,7 %7,2 %28,5 %8,6 %2,5 %4,6 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dr Dialekt vo Megglenge ghert zom Schwäbisch.

 Commons: Mögglingen – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)