Gränichen

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Gränichen
Wappe vo Gränichen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Aarauw
BFS-Nr.: 4006i1f3f4
Poschtleitzahl: 5722
UN/LOCODE: CH GNI
Koordinate: 649965 / 24548747.3583348.1411Koordinaten: 47° 21′ 30″ N, 8° 6′ 0″ O; CH1903: 649965 / 245487
Höchi: 411 m ü. M.
Flächi: 17,23 km²
Iiwohner: 7615 (31. Dezämber 2016)[1]
Website: www.graenichen.ch
Charte
Charte vo Gränichen
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Gräniche (Usspraach: ˈɡræ.nɪ.χə[2]; amtlech: Gränichen) isch e politischi Gmeind im Bezirk Aarau vom Kanton Aargau in de Schwiiz. Grëëniche isch s onterschte Dorf im Wynental und isch mit öber 17 Quadratkilometer die flechemässigscht sächstgrösschti Gmeind vom Kanton.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Wyna flüsst zerscht e nördlicher, dänne e nordwestlicher Rechtig, wobii s Tal im Durchschnett föifhundert Meter breit isch. D Landschaftsform erinnert stark a Tafeljura, obwohl das Gebiet geographisch und geologisch zom Mittelland ghört.[3]

I de Nöchi vo de südliche Gmeindegränze, innere durchschnittliche Entfärnig vo zwöiehalb Kilometer, befende sich dräei chlini Wiiler: Rütihof (585 m ü. M.) uf de Hochflächi am westliche Ändi vom Moorberg, Bläie (430 m) im Talgrund und Räfutu (490 m) im Sietetal zwösche Breitenberg, Dosse und Surberg.[3]

D Flächi vom Gmeindegebiet beträit 1723 Hektare, devo send 990 Hektare bewaldet und 236 Hektare öberbout. Der höchsti Punkt befindet sich uf 615 Metern auf em Pfendel, der tüfschti uf 402 Metern an de Wyna.

Nachbargmeinde send Suhr im Nordweschte, Hunzenschwil im Norde, Schafisheim im Nordoschte, Seon im Oschte, Teufenthal im Südoschte, Unterkulm im Süde, Muhen im Südweschte und Hirschthal im Weschte. De südöschtlichscht Gränzpunkt bildet de Sibe Zwingstei.

Gschecht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Blick öbers Dorf

D Gegend ums hötige Dorf isch bereits während de Jugendsteizyt besiedlet gsi. Uf de Burghalde, emene chline vorsprengende Högel unmettelbar bem Dorfzentrum, isch en Flochtborg vo de Helvetier gsi. An verschedene Stelle fende sech Sedligsreschte vo de Römer.

Persönligkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gränicher Dorfgeschichte, Markus Widmer-Dean, 2003.
  • Gib uns auch morgen unser tägliches Brot - die wechselvolle Lebensgeschichte des Gränicher Kornhauses, Franz Kretz, 1995.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gränichen – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2016. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2017. Abgrüeft am 2017-03-04. (PDF, 779 kB)
  2.  Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 180–181.
  3. 3,0 3,1 Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo