Gõmreng

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Gomaringen
Gomaringen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Gomaringen hervorghobe
48.4529.1474Koordinaten: 48° 27′ N, 9° 6′ O
Basisdata
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Schwäbisch
Regionalvariante: Middlschwäbisch
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Dibenga
Landkroes: Dibenga
Heh: 474 m i. NHN
Fläch: 17,3 km²
Eiwohner:

8833 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 511 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 72810
Vorwahl: 07072
Kfz-Kennzoeche:
Gmoedsschlissel: 08 4 16 015
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Rathausstraße 4
72810 Gomaringen
Webpräsenz: www.gomaringen.de
Birgermoeschter: Steffen Heß
Lag vo de Gmoed Gomaringen em Landkroes Dibenga
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Dialäkt: Schwäbisch

Gõmreng (ao Gõmrenga, dt. Gomaringen) isch a Gmaende em Landkreis Dibeng en Bade-Wirdaberg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmarkong setzt sich zemme ous 50,1 % Landwirtschaftsfleche, 28,5 % Wald, 20 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschticher Fleche.[2]

Gmaendegliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zo Gõmreng ghaered d Ortsdõel Gõmreng, Hendorweila (Hinterweiler) ond Schdogga (Stockach).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gõmreng leid landschafdlich schee em Vorland vo dor Schwäbischa Alb, en-ra Haeche vo 350 bis 570 m iborm Meeressbiagl. D Landschafd om Gõmreng rom wird brägd vo Obsdwiisa und Wälder.

Aus dor Gschiichd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gõmreng isch 1191 s aerschd Mål erwehnd worda. Seid ogfär 1450 hådd Gõmreng em Reidlengor Spital ghaerd, ond isch midd Reidleng en dor Reformazio evangelisch wårda. Em Jår 1648 hådd Reidleng denn Flägga ã dor Herzog Eberhard III. vo Wirddabärg vorkaofd.

Verwaldong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Gõmreng hådd sich mit de Gmaendena Dußleng ond Naera zom Gmaendevorwaltongsvorband Stoelach-Wiesaz mit Sitz z Gõmreng zsẽmagschlossa.

Birgermåesdor isch dor Steffen Heß.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD FDP Greane Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 29,4 % 13,3 % 7,5 % 31,3 % 2,2 % 12,3 % 4 %
2011 41 % 22,5 % 4,7 % 24,5 % 2,4 % 4,9 %
2006 46,3 % 21,2 % 8,6 % 15,3 % 2,9 % 5,7 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäggd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dor Dialäggd vo Gõmreng isch Middlschwäbisch; manche saged ao Näggorschwäbisch dorzua.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gomaringen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl