Bergün
Erscheinungsbild
| Bergün (Bravuogn) | |
|---|---|
| Basisdatä | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Graubünde (GR) |
| Region: | Albula |
| Gmeind | Bergün Filisur |
| PLZ | 7482 |
| Koordinate: | 776981 / 166912 |
| Höchi: | 1367 m ü. M. |
| Flächi: | 145.65 km² |
| Iiwohner: | 503 (31. Dezämber 2016)[1] |
| Website | www.gemeinde-berguen.ch |
Bergün | |
| Charte | |
| BEMERKUNG_KARTE= | |
Bergün (rätoromanisch Bravuogn) isch es Dorf i de bolitischi Gmeind Bergün Filisur i dr Region Albula im Kanton Graubünde.
Geografii
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bergün lyt im Albulatal a dr Albulapassstrooss und a dr Albulalinie vu dr Rhätische Bahn.
Zue dr Gmeind näbe em Dorf Bergün d Ortschafte Stugl und Latsch und de Wiiler Preda (mitsamt Maiesäss Naz) und Tuors Chants.
D Nochbergmeinde sind Filisur, Tafaas, S-chanf, Zuoz (Exklave), La Punt-Chamues-ch, Samaade, Beever (Exklave) und Surses.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bergün isch zum erschte Mol im Joor 1209 als Bregonio in ere Urkunde gnännt worde.
Uf de 1. Jänner 2018 händ d Gmainde Filisur und Bergün/Bravuogn zur nöie Gmeind Bergün Filisur fusioniert.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Diego Giovanoli, Jürg A. Bossardt, Kunstgeschichtliches Seminar derUniversität Zürich: Bergün/Bravuogn (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 336). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1983, ISBN 978-3-85782-336-7.
- Conrad Martin Lutta: Der Dialekt von Bergün und seine Stellung innerhalb der rätoromanischen Mundarten Graubündens (= Beihefte zur Zeitschrift für Romanische Philologie. Heft 71). Hrsg. von Alfons Hilka. Max Niemeyer, Halle (Saale) 1923, OCLC 3498092 (online); 2., unveränd. Aufl., Hrsg. von Societad Retorumantscha, Cuira/Chur 2002, OCLC 76525365.
- Jürg Simonett: Bergün/Bravuogn.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz. 2004.
Weblingg
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuessnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden uf bfs.admin.ch (Bundesamt för Statistik)

