Bergün

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Bergün (Bravuogn)
S Wappe vo Bergün (Bravuogn)
Basisdatä
Staat: Schwiiz
Kanton: Graubünde (GR)
Region: Albulaw
Gmeind Bergün Filisur
PLZ 7482
Koordinate: 776981 / 16691246.639.7499991367Koordinate 46° 37′ 48″ N, 9° 45′ 0″ O; CH1903: 776981 / 166912
Höchi: 1367 m ü. M.
Flächi: 145.65 km²
Iiwohner: 503 (31. Dezämber 2016)[1]
Website www.gemeinde-berguen.ch
Bergün

Bergün

Charte
BEMERKUNG_KARTE=ww

Bergün (rätoromanisch Bravuogn) isch es Dorf i de bolitischi Gmeind Bergün Filisur i dr Region Albula im Kanton Graubünde.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bergün lyt im Albulatal a dr Albulapassstrooss und a dr Albulalinie vu dr Rhätische Bahn.

Zue dr Gmeind näbe em Dorf Bergün d Ortschafte Stugl und Latsch und de Wiiler Preda (mitsamt Maiesäss Naz) und Tuors Chants.

D Nochbergmeinde sind Filisur, Tafaas, S-chanf, Zuoz (Exklave), La Punt-Chamues-ch, Samaade, Beever (Exklave) und Surses.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bergün isch zum erschte Mol im Joor 1209 als Bregonio in ere Urkunde gnännt worde.

Uf de 1. Jänner 2018 händ d Gmainde Filisur und Bergün/Bravuogn zur nöie Gmeind Bergün Filisur fusioniert.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Diego Giovanoli, Jürg A. Bossardt, Kunstgeschichtliches Seminar derUniversität Zürich: Bergün/Bravuogn (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 336). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 1983, ISBN 978-3-85782-336-7.
  • Conrad Martin Lutta: Der Dialekt von Bergün und seine Stellung innerhalb der rätoromanischen Mundarten Graubündens (= Beihefte zur Zeitschrift für Romanische Philologie. Heft 71). Hrsg. von Alfons Hilka. Max Niemeyer, Halle (Saale) 1923, OCLC 3498092 (online); 2., unveränd. Aufl., Hrsg. von Societad Retorumantscha, Cuira/Chur 2002, OCLC 76525365.
  • Jürg Simonett: Bergün/Bravuogn. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz. 2004.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bergün – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bundesamt för Statistik uf bfs.admin.ch