Arnold Schönberg

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Dr Schönberg z Los Angeles, öbbe 1948

Dr Arnold Schönberg (* 13. Septämber 1874 z Wien; † 13. Juli 1951 z Los Angeles) isch en ööstriichische Komponist, Muusigtheoretiker, Komposizionsleerer, Mooler, Dichter und Erfinder gsi, wo us ere Wiener jüdische Familie gstammt het, 1933 in die Veräinigte Staate usgwanderet isch und 1941 die amerikanischi Staatsbürgerschaft aagnoo het. Vo denn aa het er si Naame Arnold Schoenberg gschriibe.

Dr Schönberg isch äine vo de iiflussriichste Komponiste vom früeje 20. Joorhundert gsi und e zentrali Figur in dr Entwigglig zur Atonalidäät. Sälber het er d Dur-Moll-Donalidäät schi zwüsche 1906 und 1909 ufgee. Er het gliichzitig wie dr Josef Matthias Hauer, wo weniger bekannt worde isch, d Zwölfdoontechnik entwigglet. Die Komposizionstechnik isch spööter zur serielle Muusig witerentwigglet worde und isch von e Hufe Komponiste vo dr Nöije Muusig ufgriffe worde.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ardikel in de Musiklexikon Die Musik in Geschichte und Gegenwart (Christian Martin Schmidt) und Grove Dictionary of Music and Musicians, 2001 (O. W. Neighbour).
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  • Carl Dahlhaus: Schönberg und andere: gesammelte Aufsätze zur Neuen Musik. Mainz 1978.
  • Martin Eybl: Die Befreiung des Augenblicks: Schönbergs Skandalkonzerte von 1907 und 1908. Eine Dokumentation. Böhlau, Wien 2004, ISBN 3-205-77103-6.
  • Eberhard Freitag: Schönberg. 11. Auflage. Rowohlt, Reinbek 2000, ISBN 3-499-50202-X.
  • Walter Frisch: The Early Works of Arnold Schoenberg, 1893-1908. University of California Press, Berkeley 1993.
  • Manuel Gervink: Arnold Schönberg und seine Zeit. Laaber-Verlag, Laaber 2000, ISBN 3-921518-88-1.
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  • Constantin Grun: „Arnold Schönberg und Richard Wagner.“ 2 Bände, Vandenhoeck & Ruprecht Unipress, Göttingen 2006, (Band 1): ISBN 3-89971-266-8, (Band 2): ISBN 3-89971-267-6.
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  • Matthias Herrmann: „Arnold Schönberg in Dresden.” Hellerau-Verlag, Dresde 2001, ISBN 3-910184-84-7.
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  • René Leibowitz: Schoenberg et son Ecole. Paris 1947.
  • Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn (Hrsgg.): „Arnold Schönbergs »Berliner Schule«.“ Uusegee vom Ludwig Holtmeier, Musik-Konzepte 117/118. edition text+kritik, Münche 2002, ISBN 3-88377-715-3.
  • Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn (Hrsgg.): Schönbergs Verein für musikalische Privataufführungen. Musik-Konzepte 36. edition text+kritik, Münche 1984, ISBN 3-88377-170-8.
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  • Christian Meyer und Therese Muxeneder (Hrsgg.): Arnold Schönberg – Catalogie Raisonné. Eigenverlag Arnold Schönberg Center, Wien 2005, ISBN 3-902012-07-2 (Paperback) sowie Christian Brandstätter Verlag, Wien 2005, ISBN 3-85498-412-X (Hardcover).
  • Alexander L. Ringer: Arnold Schönberg: Das Leben im Werk. Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01906-3.
  • Josef Rufer: Das Werk Arnold Schönbergs. Bärenreiter, Kassel 1959.
  • Arnold Schönberg: Stil und Gedanke. Fischer, Frankfurt a. M. 1995, ISBN 3-596-23616-9.
  • Arnold Schönberg: „Stile herrschen, Gedanken siegen“. Ausgewählte Schriften. Schott, Mainz 2007, ISBN 978-3-7957-0486-5.
  • Nuria Schönberg-Nono: Arnold Schönberg 1874–1951. Lebensgeschichte in Begegnungen. Ritter, Klagenfurt 1998. (Umfangriichi Sammlig vo Bilder und Dokumänt).
  • Rudolf Stephan: Einleitung. In: Die Wiener Schule, Darmstadt 1989.
  • Hans Heinz Stuckenschmidt: Arnold Schönberg: Leben, Werk, Umwelt. Züri 1974. Nachdruck: Piper/Schott, Münche 1989, ISBN 3-492-18239-9.
  • Robert Schmitt Scheubel (Hrsg): Chronique scandaleuse. ... Schönberg, dieser Einstein der Musik .... Kritiken zu Arnold Schönbergs Werken. consassis.de, Berlin 2010, ISBN 978-3-937416-23-6.

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