Tuttlingen
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Dialekt: | Alemannisch | |
| Hauptvariante: | Schwäbisch | |
| Regionalvariante: | Südalb | |
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierongsbezirk: | Freiburg | |
| Landkroes: | Duttlinga | |
| Heh: | 645 m ü. NN | |
| Fläch: | 90,5 km² | |
| Eiwohner: | 34.775 (31. Dez. 2006)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 384 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahle: | 78501–78532 | |
| Vorwahl: | 07461 | |
| Kfz-Kennzoeche: | TUT | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 27 050 | |
| Stadtgliederung: | Kernstadt und 3 Stadtteile | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Rathausstraße 1 78532 Tuttlingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Michael Beck (CDU) | |
Duttlinga (amtlich Tuttlingen) isch d'Kreisstadt vom gleichnamige Kreis, wo am Afong vumene Donautal gläge isch. Es isch e Großi Kreisstadt.
Des Schwäbisch vo Duttlinga hett scho a biz Verwandtschaft mit em Bodeseealemannisch. Abr in dr Gschicht vo Wirtebärg isch dia Stadt ibr Jahrhondrt dr suidlichst Aussaboschta vo Wirtebärg gsei.
1803 isch Duttlinga abbrent.
Seit 1830 hent Duttlenger mit em Hohahtwiel, am ma Vulkanberg wo bei Singa leit, ä Gebiit zmidscht im badischa Derridoriom verwalte dirfe.
Erscht am 1. Januar 1969 isch es an Singa verschenkt worre. Em Zuag vo der Verwotongsreform 1973 isch Duttlinga mitem ganze Lahdkrais vom Regierungspräsidium Südwürtteberg an säll in Freiburg (vormols Suidbade) komme, was nit yberall auf Begaischterung gschtossa isch.
Zue Duttlinga gheret au die früeher selbständige Ortschafte Nendinga, Möhringa und Esslinga.
Gmeinderot [ändere]
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Fueßnote [ändere]
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Bevölkerungsstand
Weblink [ändere]
- Schtadt Tuttlinge
- Tuttlinger Hallen - Eigenbetrieb vun de Schtadt Tuttlingen
- Schtadtverband fyr Sport Tuttlinge 1929 e.V.
- Schtadtverband fyr Musik Tuttlinge e.V.
- Tourismus in un um Tuttlinge