Stefan Zweig

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Dr Stefan Zweig um 1900
D Underschrift vom Stefan Zweig

Stefan Zweig (* 28. Novämber 1881 z Wien; † 22. Februar 1942 z Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilie) isch en östriichische Schriftsteller gsi.

Lääbe und Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Scho sit 1897 het er in Zitschrifte Gedicht veröffentligt. 1901 isch dr Gedichtband Silberne Saiten und 1904 sini ersti Novälle Die Liebe der Erika Ewald erschiine. Näbe äigene Erzäälige und Essei het dr Zweig au as Übersetzer vo de Wärke vom Verlaine, vom Baudelaire und bsundrigs vom Émile Verhaeren gschafft und als Schurnalist. Im Erste Wältchrieg isch er vom Milidäärdienst befreit worde und isch in d Schwiz go lääbe und het dört as Korrespondänt für d Wiener Neue Freie Presse gschafft. Noch em Chrieg isch er zrugg uf Östriich und het sich dört gegen e Nazionalismus und Rövanschismus iigsetzt und für d Idee vom ene gäistig gäinte Öiropa. In deere Zit het er vil hschriibe: Erzäälige, Draame und Novälle. Die historische Momäntufnaame Sternstunden der Menschheit vo 1927 zele bis hüte zu sine erfolgriichste Büecher.

Die Christligsoziaale häi sich gege dr waggsendi Iifluss vo de Nazi gweert, häi aber d Demokratii in Östriich ufghoobe und e diktatorische Ständeroot iigfüert. Dr Zweig isch vor ene uf London gflüchdet. Wil er Juud gsi isch, häi sini Wärk z Dütschland nüme döffe erschiine. Si Novälle Brennendes Geheimnis isch verfilmt worde, aber wo dr Film im Merz 1933 noch em Riichsdaagsbrand in d Kino cho isch, häi en d Nazi verbote. [1] Für e Richard Strauss het er s Libretto für d Opere "Die schweigsame Frau" verfasst. Zerst het dr Hiltler persöönlig dr Dresdner Opere erlaubt, si ufzfüere, denn isch si aber wägen em Zweig abgsetzt worde. [2] Dr Zweig isch uf d Liste vo de Büecherverbrennige gsetzt worde und 1935 in d Liste vo de verbotene Autoore. Si Doktortitel für e Diss über de Hippolyte Taine an dr Wiener Uni hänn em d Nazis 1941 aberchennt, un das isch erschd anne 2003 wieder z'ruckgno worde.

1939 het er d Charlotte Altmann ghürootet. Wo dr Zwäit Wältchrieg usbrochen isch, het dr Stefan Zweig die britischi Staatsbürgerschaft aagnoo. Wil er aber Angst ghaa het, ass d Ängländer käi Underschiid wurde mache zwüsche Östriicher und Dütsche und iin als "enemy alien (findlige Usländer)" wurde interniere, het er London verloo. [3] Er isch uf Nöi York, denn uf Argentinie und Paraguay und isch im Joor 1940 schliesslig z Brasilie glandet. Dört isch 1941 d Monografii Brasilien erschiine und 1942 d Schachnovelle. Am 22. Februar 1942 het sich dr Stefan Zweig z Petrópolis (bi Rio de Janeiro) mit ere Überdosis Veronal s Lääbe gnoo und si Frau mit ere Überdosis Morphin. 1944 isch posthum si Autobiografii under em Ditel Die Welt von Gestern uusechoo.

Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Originaalusgoobe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Silberne Saiten. Gedichte. 1901
  • Die Philosophie des Hippolyte Taine. Dissertation, 1904[4]
  • Die Liebe der Erika Ewald. Novellen. Buchschmuck v. Hugo Steiner-Prag, Fleischel & Co., Berlin 1904
  • Die frühen Kränze. Gedichte. Insel, Leipzig 1906
  • Tersites. Ein Trauerspiel. In drei Aufzügen, Leipzig 1907
  • Emile Verhaeren. Leipzig 1910
  • Brennendes Geheimnis, 1911
  • Erstes Erlebnis. Vier Geschichten aus Kinderland, Insel, Leipzig 1911
  • Das Haus am Meer. Ein Schauspiel in zwei Teilen. (In drei Aufzügen) Leipzig 1912
  • Der verwandelte Komödiant. Ein Spiel aus dem deutschen Rokoko. Leipzig 1913
  • Jeremias. Eine dramatische Dichtung in neun Bildern. Leipzig 1917
  • Erinnerungen an Emile Verhaeren, Privatdruck 1917
  • Das Herz Europas. Ein Besuch im Genfer Roten Kreuz. Umschlagzäichnig vom Frans Masereel, Rascher, Zürich 1918
  • Legende eines Lebens. Ein Kammerspiel in drei Aufzügen. Insel, Leipzig 1919
  • Fahrten. Landschaften und Städte. Tal, Leipzig und Wien 1919
  • Drei Meister: Balzac – Dickens – Dostojewski. (= Die Baumeister der Welt. Versuch einer Typologie des Geistes, Band 1), Insel, Leipzig 1920
  • Marceline Desbordes-Valmore. Das Lebensbild einer Dichterin. Mit Übersetzige vo dr Gisela Etzel-Kühn, Leipzig 1920
  • Romain Rolland. Der Mann und das Werk. Rütten & Loening, Frankfurt 1921
  • Brief einer Unbekannten. Lehmann & Schulze, Dresden 1922
  • Amok. Novellen einer Leidenschaft. Insel, Leipzig 1922
  • Die Augen des ewigen Bruders. Eine Legende. Leipzig 1922 (Insel-Bücherei 349/1)
  • Frans Masereel (mit Arthur Holitscher), Axel Juncker, Berlin 1923
  • Die gesammelten Gedichte. Insel, Leipzig 1924
  • Die Monotonisierung der Welt. Essay. Berliner Börsen-Courier 1.Febr.1925[5]
  • Angst. Novälle. Mit eme Noochwort vom E. H. Rainalter, Reclam, Leipzig 1925
  • Der Kampf mit dem Dämon. Hölderlin – Kleist – Nietzsche. (= Die Baumeister der Welt, Band 2), Insel, Leipzig 1925
  • Ben Jonson's „Volpone“. Eine lieblose Komödie in drei Akten. Frei bearbeitet von Stefan Zweig. Mit sechs Bildern nach Aubrey Beardsley, Kiepenheuer, Potsdam 1926
  • Der Flüchtling. Episode vom Genfer See. Bücherlotterie, Leipzig 1927
  • Abschied von Rilke. Eine Rede. Wunderlich, Tübingen 1927
  • Verwirrung der Gefühle. Drei Novellen. (Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Untergang eines Herzens, Verwirrung der Gefühle) Insel, Leipzig 1927
  • Sternstunden der Menschheit. Fünf historische Miniaturen. Leipzig o. J. (1927, Insel Bücherei 165/2)
  • Drei Dichter ihres Lebens. Casanova – Stendhal – Tolstoi. (= Die Baumeister der Welt, Band 3), Insel, Leipzig 1928
  • Rahel rechtet mit Gott. In: Insel-Almanach auf das Jahr 1929, S. 112–131, Insel, Leipzig 1928
  • Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen. Insel, Leipzig 1929
  • Das Lamm des Armen. Tragikomödie in drei Akten. (neun Bildern), Insel, Leipzig 1929
  • Die Heilung durch den Geist. Mesmer – Mary Baker Eddy – Freud. Leipzig 1931
  • Marie Antoinette. Bildnis eines mittleren Charakters. Leipzig 1932; 1938 von W. S. Van Dyke verfilmt (Marie-Antoinette)
  • Marie Antoinette The Portrait of an Average Woman (1932) ISBN 4-87187-855-4
  • Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam. Herbert Reichner, Wien 1934
  • Die schweigsame Frau. Komische Oper in drei Aufzügen. Libretto, frei nach der Komödie Epicoene, or The Silent Woman von Ben Jonson. Musik von Richard Strauss. Fürstner, Berlin 1935. UA 24. Juni 1935 Dresden (Staatsoper)
  • Maria Stuart. Reichner, Wien 1935
  • Gesammelte Erzählungen, 2 Bände (Band 1: Die Kette, Band 2: Kaleidoskop), Wien 1936
  • Castellio gegen Calvin oder. Ein Gewissen gegen die Gewalt, Wien 1936
  • Der begrabene Leuchter. Novelle. Wien 1937
  • Begegnungen mit Menschen, Büchern, Städten, Wien 1937
  • Magellan. Der Mann und seine Tat. Wien 1938
  • Ungeduld des Herzens. Roman. Bermann-Fischer/Allert de Lange, Stockholm/Amsterdam 1939
  • Brasilien. Ein Land der Zukunft. Bermann-Fischer, Stockholm 1941
  • Schachnovelle. Buenos Aires 1942
  • Zeit und Welt. Gesammelte Aufsätze und Vorträge 1904–1940. (u.A. Das Geheimnis des künstlerischen Schaffens 1938 London) Bermann-Fischer, Stockholm 1943
  • Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers. Stockholm 1942
  • Amerigo. Die Geschichte eines historischen Irrtums. Stockholm 1944
  • Legenden Stockholm 1945
  • Balzac. Roman seines Lebens. Hrsg. Richard Friedenthal, Stockholm 1946
  • Fragment einer Novelle. Hrsg. Erich Fitzenbauer. Mit 4 Original-Lithographien von Hans Fronius, Wien 1961
  • Rausch der Verwandlung. Roman. Aus dem Nachlass hrsg. v. Knut Beck 1982

Uswaal vo nöiere Usgoobe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Adam Lux. Zehn Bilder aus dem Leben eines deutschen Revolutionärs. Mit Essays und Materialien. Beitr. v. Franz Dumont/Erwin Rotermund, Logo, 2005, ISBN 978-3-9803087-7-9
  • Ausgewählte Werke in vier Bänden (in Kassette), S. Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 978-3-596-15995-6
  • Clarissa. Ein Romanentwurf. Aus den Nachlass hrsg. u. bearb v. Knut Beck, S. Fischer, Frankfurt am Main 1990, ISBN 978-3-10-097080-0
  • Das Lamm der Armen und andere Dramen. Hrsg. v. Knut Beck, S. Fischer, Frankfurt am Main 1984, ISBN 978-3-10-097066-4
  • Ich kenne den Zauber der Schrift. Katalog und Geschichte der Autographensammlung Stefan Zweig. Mit kommentiertem Abdruck von Stefan Zweigs Aufsätzen über das Sammeln von Handschriften. Bearb. v. Oliver Matuschek, Inlibris, Wien 2005, ISBN 978-3-9501809-1-6
  • Rausch der Verwandlung. Roman aus dem Nachlass, S. Fischer, Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-596-25874-1
  • Tagebücher. Hrsg. v. Knut Beck, S. Fischer, Frankfurt am Main 1984, ISBN 978-3-10-097068-8
  • Verwirrung der Gefühle. Erzählungen (enthält Der Stern über dem Walde), S. Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-596-25790-4
  • Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, S. Fischer, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-596-17329-7
  • Meisternovellen. Sammlung : Brennendes Geheimnis, Der Amokläufer, Brief einer Unbekannten, Die Frau und die Landschaft, Verwirrung der Gefühle, Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Episode am Genfer See, Die unsichtbare Sammlung, Schachnovelle, S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 978-3-596-14991-9
  • Brennendes Geheimnis. Erzählungen. Sammlung : Brennendes Geheimnis, Scharlach, Brief einer Unbekannten, Praterfrühling, Zwei Einsame, Widerstand der Wirklichkeit, War er es?, Ein Mensch, den man nicht vergißt, Unvermutete Bekanntschaft mit einem Handwerk, S. Fischer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 978-3-10-097070-1

Briefwäggsel[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Briefe, Vier Bände. Hrsg. v. Knut Beck, Jeffrey B. Berlin et al., Verlag S. Fischer:
  • Alfons Petzold – Stefan Zweig: Briefwechsel. Einleitung und Kommentar v. David Turner, Peter Lang, New York 1998, ISBN 978-0-8204-3900-6
  • Briefe an Freunde. Hrsg. v. Richard Friedenthal, S. Fischer, Frankfurt am Main 1978, ISBN 978-3-10-097028-2
  • Briefwechsel mit Friderike Zweig 1912–1942, Scherz, Bern 1951
    • „Wenn einen Augenblick die Wolken weichen“. Briefwechsel 1912–1942 (Stefan Zweig & Friderike Maria Zweig). Hrsg. v. Jeffrey B. Berlin/Gert Kerschbaumer, S. Fischer, Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-10-097096-1
  • Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Hrsg. v. Jeffrey B. Berlin et al., S. Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-10-097081-7
  • Briefwechsel mit Romain Rolland 1910–1940. 2 Bände, Rütten & Loening, Berlin 1987
  • Georges Duhamel – Stefan Zweig. Correspondance. L'anthologie oubliée de Leipzig. Hrsg. v. Claudine Delphis, Universitätsverlag, Leipzig 2001, ISBN 978-3-934565-85-2
  • Hermann Hesse und Stefan Zweig: Briefwechsel. Hrsg. v. Volker Michels, Suhrkamp (BS 1407), Frankfurt am Main 2006, ISBN 978-3-518-22407-6
  • Maxim Gorki/Stefan Zweig: Briefwechsel. Dokumente. Hrsg. v. Kurt Böttcher, Reclam (UB 456), Leipzig 1971
  • Rainer Maria Rilke und Stefan Zweig in Briefen und Dokumenten. Hrsg. v. Donald A. Prater, Insel, Frankfurt am Main 1987, ISBN 978-3-458-14290-4
  • Richard Strauss – Stefan Zweig. Briefwechsel. Hrsg. v. Willi Schuh, S. Fischer, Frankfurt am Main 1957
  • Stefan Zweig / Paul Zech. Briefe 1910–1942, Greifen, Rudolstadt 1984, ISBN 978-3-596-25911-3
  • The Correspondence of Stefan Zweig with Raoul Auernheimer and with Richard Beer-Hofmann. Hrsg. v. Donald G. Daviau et al., Camden House, Columbia 1983, ISBN 0-938100-22-X
  • Vielleicht führen wir zwei verschiedene Sprachen... – Zum Briefwechsel zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig. Mit 21 bisher unveröffentlichten Briefen. Hrsg. v. Matjaz Birk, LIT, Münster 1996, ISBN 978-3-8258-3182-0.
  • Jede Freundschaft ist mir verderblich. Joseph Roth und Stefan Zweig. Briefwechsel 1927-1939, Hrsg. Madeleine Pietra und Rainer-Joachim Siegel. Wallstein-Verlag, Göttingen 2011. ISBN 978-3-8353-0842-8.

Übersetzig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Émile Verhaeren: Rembrandt, Insel-Verlag, Leipzig 1912 und 1923

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hannah Arendt: St. Z. - Juden in der Welt von gestern in: dies., Sechs Essays Schneider, Heidelberg 1948; wieder in: dies., Die verborgene Tradition. Acht Essays Suhrkamp, Frankfurt 1976 (auch: Übers. ins Engl. und Frz.)
  • Hanns Arens (Hg.): Der große Europäer Stefan Zweig. S. Fischer, Frankfurt 1981, ISBN 3-596-25098-6.
  • Joachim Brügge (Hg.): Das Buch als Eingang zur Welt. Schriftenreihe des Stefan Zweig Centre Salzburg, Bd. 1, Königshausen & Neumann 2009, ISBN 978-3-8260-3983-6
  • Alfredo Bauer: Stefan Zweig in Argentinien, in: „Zwischenwelt. Literatur, Widerstand, Exil“, Zs. der Theodor-Kramer-Gesellschaft, Jg. 28, Nr. 3, Oktober 2011 ISSN 1606-4321 S. 52ff.
  • Susanne Buchinger: Stefan Zweig: Schriftsteller und literarischer Agent. Die Beziehungen zu seinen deutschsprachigen Verlegern 1901 – 1942. Saur, München 1998, ISBN 978-3-598-24900-6
  • Renate Chédin: Die Tragik des Daseins. Stefan Zweigs "Die Welt von Gestern". Königshausen & Neumann, Würzburg 1996, ISBN 978-3-8260-1215-0
  • Alberto Dines: Tod im Paradies. Die Tragödie des Stefan Zweig. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt 2006, ISBN 3-7632-5697-0
  • Marlen Eckl: St. Zweigs Argentinien Erfahrung im Licht seiner Freundschaft mit Alfredo Cahn, in: „Zwischenwelt. Literatur, Widerstand, Exil“, Zs. der Theodor-Kramer-Gesellschaft, Jg. 28, Nr. 3, Oktober 2011 ISSN 1606-4321 S. 48ff.
  • Thomas Eicher (Hg.): Stefan Zweig im Zeitgeschehen des 20. Jahrhunderts. Athena, Oberhausen 2003, ISBN 978-3-89896-143-1
  • Erich Fitzbauer (Hg.): Stefan Zweig: Spiegelungen einer schöpferischen Persönlichkeit. Erste Sonderpublikation der Stefan Zweig Gesellschaft. Bergland, Wien 1959
  • Thomas Haenel: Psychologe aus Leidenschaft. Stefan Zweig – Leben und Werk aus der Sicht eines Psychiaters. Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-1035-3
  • Heinrich Eduard Jacob: Aus den Polizeiakten von Petropolis. Zum 10. Todestag von Stefan Zweig, in: „Die Neue Zeitung“ (Die amerikanische Zeitung in Deutschland) Frankfurt, München, Berlin, 23./24. Februar 1952
    • ders.: Stefan Zweig. Zehn Jahre nach seinem Tode, in: „Neue Literarische Welt“ Nr. 5, Hamburg, 10. März 1952, S. 8
    • ders.: Tragödie in Petropolis. Warum starb eigentlich Stefan Zweig? Der ungeduldige Emigrant, in: „Die Weltwoche“ Nr. 1476, Zürich, 23. Februar 1962, S. 33
    • ders.: Groß im Dienen. Zu Stefan Zweigs zwanzigstem Todestag, in: „Der Tagesspiegel“, Berlin, 3. März 1962
  • Gert Kerschbaumer: Stefan Zweig – Der fliegende Salzburger. Residenz, Salzburg 2003, ISBN 3-7017-1336-7
  • Sabine Kinder & Ellen Presser (Hgg.): "Die Zeit gibt die Bilder, ich spreche nur die Worte dazu." Stefan Zweig 1881 – 1942. Zur Ausstellung der Münchener Stadtbibliothek am Gasteig, 1993
  • Randolph J. Klawiter: Stefan Zweig. An International Bibliography. Ariadne Press, Riverside 1991
  • Heinz Lunzer & Gerhard Renner (Hg.): Stefan Zweig 1881 - 1981. Aufsätze und Dokumente. Zirkular. Sondernummer 2 (Oktober 1981). Uusegee vo dr Dokumentazionsstell für nöiere österiichische Litratuur in Zämmenarbet mit em Salzburger Litratuurarchiv, Wien 1981
  • Oliver Matuschek: Drei Leben. Stefan Zweig – Eine Biographie. S. Fischer, Frankfurt 2006 ISBN 3-10-048921-7
  • Hartmut Müller: Stefan Zweig. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt TB 413, Reinbek 1988, ISBN 3-499-50413-8
  • Donald A. Prater: Stefan Zweig. Das Leben eines Ungeduldigen. Eine Biographie Übers. Annelie Hohenemser. Hanser, München & Wien 1981 ISBN 3-446-13362-3
    • dsb.: Stefan Zweig und die Welt von gestern. Vortrag im Wiener Rathaus am 20. Februar 1992. Band 30 der Wiener Vorlesungen. Picus, Wien 1995 ISBN 3-85452-329-7
    • dsb. mit Volker Michel (Hgg.): Stefan Zweig. Leben und Werk im Bild Insel, Frankfurt 1989 ISBN 3-458-32232-9
  • Ursula Prutsch & Klaus Zeyringer: Die Welten des Paul Frischauer. Ein 'literarischer Abenteurer' im historischen Kontext Wien – London – Rio – New York – Wien Böhlau, Wien u.a. 1997 ISBN 3-205-98748-9
  • Guo-Qiang Ren: Am Ende der Missachtung? Studie über d Stefan Zweig-Rezepzion in dr dütsche Litratuurwüsseschaft noch 1945 Shaker, Herzogenrath 1996 ISBN 978-3-8265-1676-4
  • Klemens Renoldner & Hildeman Holl & Peter Karlhuber (Hgg.): Stefan Zweig. Für ein Europa des Geistes Ausstellungskatalog, Salzburg 1992
  • Gabriella Rovagnati: 'Umwege auf dem Weg zu mir selbst'. Zu Leben und Werk Stefan Zweigs Bouvier, Bonn 1998 ISBN 3-416-02780-9
  • Marek Scherlag: Stefan Zweig; in: „Zwischenwelt. Literatur, Widerstand, Exil“, Zs. vo dr Theodor Kramer Gesellschaft, Jg. 24, Nr. 1/2; Oktober 2007 ISSN 1606-4321 S. 25 - 28
  • Sigrid Schmid-Bortenschlager & Werner Riemer (Hgg.): Stefan Zweig lebt! Akten des 2. Internationalen Stefan Zweig-Kongresses in Salzburg 1998. Hans-Dieter Heinz, Stuttgart 1999
  • Ingrid Schwamborn (Hg.): Die letzte Partie. Stefan Zweigs Leben und Werk in Brasilien 1932–1942. Aisthesis, Bielefeld 1999 ISBN 3-89528-211-1
  • David Turner: Moral Values and the Human Zoo. The "novellen" of Stefan Zweig Hull UP, Hull 1988 ISBN 0-85958-494-1
  • Wolfgang Treitler: Zwischen Hiob und Jeremia. Stefan Zweig und Joseph Roth am Ende der Welt. Peter Lang, Frankfurt 2006 ISBN 978-3-631-55391-6
  • Jörg Ulrich: Stefan Zweig. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 18, Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7, Sp. 1576-1600.
  • Volker Weidermann: "Die Hölle regiert!" Stefan Zweig und Joseph Roth - eine Freundschaft in Briefen; in: ders.: Das Buch der verbrannten Bücher. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008 ISBN 978-3-462-03962-7 S. 232 - 240
  • Natascha Weschenbach: Stefan Zweig und Hippolyte Taine. Zweigs Dissertation uber "Die Philosophie des Hippolyte Taine." (zuerst Wien 1904), Rodopi, Amsterdam 1992 ISBN 90-5183-343-1
  • Ulrich Weinzierl (Hg.): Stefan Zweig, Triumph und Tragik. Aufsätze, Tagebuchnotizen, Briefe S. Fischer, Frankfurt 1992 ISBN 3-596-10961-2
  • Friderike Zweig: Stefan Zweig: Wie ich ihn erlebte Herbig, Berlin 1948

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Stefan Zweig – Sammlig vo witere Multimediadateie

Wikisource S dütschsprochig Wikiquote hät Zitat zum Thema „Stefan Zweig

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Die Welt von Gestern, S. 334 (Kapitel Incipit Hitler)
  2. Die Welt von Gestern, S. 428 ff
  3. Die Welt von Gestern, S. 497.
  4. Katalogzettel Universitätsbibliothek Wien
  5. Volltext von ere änglische Übersetzig. (German History in Documents and Images. Au erschiine in Anton Kaes, Martin Jay, und Edward Dimendberg: Regents of the University of California, University of California Press, pp. 397-400. (1994)