Journalist
Ä Journalischt isch ä Schriftschdeller, wo brueflig für Ziitige, Ziitschrifte, Nochrichteagenture, Korreschbondänzbüro, Färnsehe, Radio usw. schafft, d.h. Massemedie wo Informatione, Meinige und Unterhaltig verbreite. Er cha feschdagschdellt si oder freibrueflig schaffe.
In demokratische Länder wird groosse Wärt uf d Meinigsfreiheit gleit, und dorum git s keini Beschränkige, wär öffetlig darf publiziere. Es git zwar Schuele für Journalismus, aber mä muess nit dört glehrt ha, für zum as Journalischt z schaffe. Mit em Niidergang vo de druckte Ziitschrifte und Ziitige, de Schbarmassnahme, wo mä Material vo Nochrichteagenture übernimmt ohni si sälber z überbrüefe, und em Ufcho vom Internet, wo jede si freji Meinig cha veröffentlige, gönge vili Böschde, wo früehner professionelli Journalischde ghalte hai, verlore.
Vili Autore, wo hüt as Schriftschdeller bekannt si, hai au as Journalischde gschafft: Maxwell Anderson; Julian Barnes; Ambrose Bierce; Albert Camus; Daniel Defoe; Theodore Dreiser; O. Henry; Hermann Hesse; Arthur Koestler; George S. Kaufman; Margaret Mitchell; Edgar Allan Poe; J. B. Priestley; Damon Runyon; Jean-Paul Sartre; Mark Twain; George Bernard Shaw; Dame Rebecca West [1]
Etymologii [ändere]
Vom französische Journal, altfranzösisch jurnal, vom schbootlatiinische diurnalis vo latiinisch diurnus (däglig), vo dies (Dag)[2]