Attenschweiler
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Àtteschwíller Attenschwiller |
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| Wappe | Kart | |
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| Basisdate | ||
| Stààt | Frànkrich | |
| Region | Elsàss | |
| Département | Owerelsàss | |
| Arrondissement | Milhüüse | |
| Kanton | Hìnige | |
| Kommünàlverbànd | Porte du Sundgau | |
| Geographischi Lag: | 47° 34′ 00″ N 07° 27′ 52″ O | |
| Heh | 359 m (309 m–401 m) |
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| Inwohner | 895 (1. Jänner 2009)) [1] | |
| Flech | 5.11 km² | |
| Boschtleitzàhl | 68220 | |
| INSEE-Code | 68013 | |
| Dialäkt: Elsassisch |
Àtteschwíller (frz. Attenschwiller, dt. Attenschweiler) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Arrondissement Milhüüse (Kanton Hìnige) ìm Owerelsàss (Haut-Rhin).
Inhaltsverzeichnis |
Gschìcht [ändere]
Àtteschwíller ìsch zem erschte Mol gnannt worre ànne 1187.
Verwàltung [ändere]
Dr Maire vun Àtteschwíller ìsch dr Denis Wiederkehr. Àtteschwíller ghert zem Kommünàlverbànd Communauté de communes de la Porte du Sundgau.
Bevelkerungsentwicklung [ändere]
| Johr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 |
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| Inwohner | 557 | 594 | 664 | 640 | 693 | 836 | 877 |
Dialekt [ändere]
Dr elsassisch Dialekt vun Àtteschwíller ghert zem Hochàlemànnisch.
Literatür [ändere]
- Michel Paul Urban: Lieux dits. Dictionnaire étymologique et historique des noms de lieux en Alsace. Édition du Rhin, Strasbourg 2003