Saint-Martin VS

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S VS im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Wallis und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Saint-Martin vermyde, wo öppis anders meined.
Saint-Martin
Wappe vo Saint-Martin
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Hérensw
BFS-Nr.: 6087i1f3f4
Poschtleitzahl: 1969
Koordinate: 600361 / 11375646.1752727.4433251411Koordinate 46° 10′ 31″ N, 7° 26′ 36″ O; CH1903: 600361 / 113756
Höchi: 1'411 m ü. M.
Flächi: 37.02 km²
Iiwohner: 829 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.saint-martin.ch
Saint-Martin

Saint-Martin

Charte
Lac de TseuzierLac de MoiryLac des DixLac de MauvoisinLago di Place MoulinItalieKanton BernKanton WaadtBezirk ContheyBezirk EntremontBezirk LeukBezirk MartinachBezirk SidersBezirk SitteBezirk VispAyentEvolèneHérémenceMont-NobleSaint-Martin VSVex VSCharte vo Saint-Martin
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w

Saint Martin (fp. [ʃɛ̃ marˈtĩŋ]) ischt a Munizipalgmeind im Bezirk Hérens im Kanton Wallis, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zer Ggmeind gcheerunt d Deerfer Saint Martin, Suen, Trogne, Eison, Liez, Praz-Jean und La Luette. Vannr Ggmeindsflechi sint 33 % landwirtschaftlechi Flechi, 42,9 % Wald, 2,4 % Sidligsflechi und 21,8 % süschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Saint Martin ischt zum eerschtu Mal gnennt choo im Jaar 1224 als Sanctum Martinum.

Iwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quella: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iwoner 732 737 764 876 823 863 877 953
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iwoner 1070 1128 1141 1155 1120 1023 914 897

Dr Üsländeraateil ischt 2010 bi 3,7 % glägu.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

92,2 % vannu Iwonru sint im Jaar 2000 remisch-katholischi gsii, 2,5 % evangelisch-reformierti.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ggmeindspresident va Saint Martin ischt dr Alain Alter (Stant Oktober 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volchszellig 2000 heint vannu 897 Iwonru 98,9 % Franzeesisch als Höiptspraach aagigää, 0,6 % Titsch, 0,1 % Talienisch und 0,4 % anneri Spraache.[2]

Dr tradizionäll Tialäkt va Saint Martin gcheert zum Frankoprovenzalisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Saint Martin – Sammlig vo Multimediadateie

Füassnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)