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Hérémence

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Dialäkt: Wallisertitsch
Hérémence
Wappe vo Hérémence
Wappe vo Hérémence
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Hérensw
BFS-Nr.: 6084i1f3f4
Poschtleitzahl: 1987
Koordinate: 597325 / 114393Koordinate: 46° 10′ 52″ N, 7° 24′ 14″ O; CH1903: 597325 / 114393
Höchi: 1'237 m ü. M.
Flächi: 107.6 km²
Iiwohner: 1488 (31. Dezämber 2022)[1]
Website: www.heremence.ch
Hérémence
Hérémence

Hérémence

Charte
Charte vo HérémenceLac de TseuzierLac de MoiryLac des DixLac de MauvoisinLago di Place MoulinItalieKanton BernKanton WaadtBezirk ContheyBezirk EntremontBezirk LeukBezirk MartinachBezirk SidersBezirk SitteBezirk VispAyentEvolèneHérémenceMont-NobleSaint-Martin VSVex VS
Charte vo Hérémence
w

Hérémence (fp. [ɛrmɛ̃sə]) isch en Munizipaalgmei im Bizirk Ering im Kanton Wallis, Schwiz.

Hérémence liggut im Hérémencetelli. Zer Gmei gcheerunt d Wiiler Ayer, Euseigne, Mâche, Pralong, Riod und Cerise. Vaner Gmeiflächi sint 18 % landwirtschaftlichi Flächi, 18,8 % Waald, 1,9 % Sidligsflächi und 61,3 % annri Flächine.[2]

Hérémence isch zum eerschtu Mal im Jaar 1195 als Aremens erwäänts cho.

Quälla: Bundesamt fer Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iwoner 1137 1095 1144 1168 1065 1101 1256 1349
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iwoner 1736 1572 1648 1868 1484 1315 1225 1294

Dr Üsländerateil isch 2010 bi 5,9 % glägu.[2]

95,7 % vanu Iwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsi, 3,2 % evangelisch-reformiert.[2]

Di Gmeipresidänti va Hérémence isch di Karine Sierro (Stand Oktoober 2017).

Spraach und Dialäkt

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Bi dr Volchszellig 2000 heint vanu 1294 Iwoner 97,5 % Französisch als Höiptspraach agigä, 1,4 % Titsch, 0,3 % Italienisch und 0,8 % annri Spraache.[2]

Dr tradizionell Dialäkt va Hérémence gcheert zum Frankoprovenzalischu.

 Commons: Hérémence – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)