Ludiano

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Ludiano
Wappe vo Ludiano
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bleniow
Kreis: Malvaglia
Gmeind: Serravallei2
Poschtleitzahl: 6721
Koordinate: 717473 / 14173346.4166638.96667477Koordinaten: 46° 25′ 0″ N, 8° 58′ 0″ O; CH1903: 717473 / 141733
Höchi: 477 m ü. M.
Flächi: 6.2 km²
Iiwohner: 355 (31. Dezämber 2011)
Charte
Ludiano (Schweiz)
Ludiano
www

Ludiano isch bis Endi Merz 2012 e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz gsii. Si hät zum Chrais (circolo) Malvaglia im Bezirk Blenio ghert.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ludiano liit im untere Bleniodal uf dr rächte Dalsyte. Nochbargmaine sin Acquarossa, Blenio, Hinderrhii GR, Mesocco GR, Rossa GR, Biasca, Pollegio, Bodio un Sobrio.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ludiano isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1211 as Luguilano.

Am 1. April 2012 hät Ludiano mit de Gmaine Malvaglia und Semione zu de nöie Gmain Serravalle fusioniert.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Ludiano isch bis Endi Merz 2012 dr Gloria Caccialanza gsii.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 389 300 389 329 322 294 271 251
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 219 256 242 208 206 253 228 291

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Ludiano ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Secondo (romanische Glockedurm, zum erschte Mol belait anne 1293, 1779-82 reschtauriert9

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 232
  • Celestino Trezzini: Ludiano. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 4, Liebegg – Mailand., Attinger, Neuenburg 1921, S. 719.
  • Agostino Robertini, Silvano Toppi, Gian Piero Pedrazzi: Ludiano. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1974, S. 193–210.
  • Flavio Maggi, Patriziati e patrizi ticinesi. Pramo Edizioni, Viganello 1997.
  • Simona Martinoli und andere, Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 90–91.
  • Marina Bernasconi Reusser: Monumenti storici e documenti d’archivio. I «Materiali e Documenti Ticinesi» (MDT) quali fonti per la storia e le ricerche sull’architettura e l’arte medievale delle Tre Valli. In: Archivio Storico Ticinese. 2. Serie, Nummer 148, Casagrande, Bellinzona 2010.
  • Sonia Fiorini: Ludiano. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ludiano – Sammlig vo Multimediadateie