Kunsthalle Basel

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Kunsthalle
Kunsthalle Basel 2008-03-30.jpg

Kunsthalle, die hinderi Site mit em Hofgarte

Date
Ort Basel
Art Kunstmuseum
Archidekt Johann Jakob Stehlin
Eröffnig 1872
Bedriiber Kunstverein Basel
Leitig Adam Szymczyk
Website Kunsthalle Basel
Dialäkt: Baseldütsch

D Kunsthalle Basel isch e Usstelligsgebäud für zitgenössisch-avantgardistischi Kunst z Basel. D Kunsthalle verstoht sich «as Schnittstell zwüsche Künstler und Kunstvermiddler und as Ort, wo zwüsche lokale und internationale Entwicklige vermiddlet.» Näbe Wächselusstellige git s Vordräg, Performances und Film- bzw. Videovorfüehrige zum d Diskussion und Reflexion vo aktuelle Kunstpositione aazrege.

S historische Gebäud isch vom Archidekt Johann Jakob Stehlin im Ufdrag vom Kunstverein Basel entworfe und 1872 eröffnet worde. D Kunsthalle het as Künstlerhuus ursprünglig dr Zwäck gha, «dr bildende Kunst e Stett z biete, zum z Basel s Inträssi drfür aazrege, z fördere, z verbreite, und fründschaftligi Beziehige under Künstler und Kunstfründ z pfläge.» S Ruumprogramm het e Vereinslokal (hüte e Restaurant), e Bibliothek und e permanänti Usstellig im Parterre mit Wächselusstellige im erste Stock vereint. Die künstlerischi Dekoration hai dr Arnold Böcklin, Carl Brünner, Ernst Stückelberg und Charles Iguel gmacht. Währed de 1920er und 1930er Johr het sich bis zur Eröffnig vom Kunstmuseum Basel e Deil vo dr öffentlige Kunstsammlig in dr Kunsthalle befunde.

D Kunsthalle isch bis 1927 erwiiteret worde, e Bildhaueratelier und e Skulpturehalle, wo hüte e Kino isch, si drzue cho. Mit em benochberte Stadtcasino und alte Theater, wo 1975 abgrisse worden isch, het si e «Kulturmeile» bildet, wo Muusig, Theater und bildendi Kunst zum ene Ensemble vereint het. 1969 und 1973 isch d Kunsthalle renoviert worde, und no einisch 2004 vo de Archidekte Miller & Maranta, wobii vor allem im Innenusbau Veränderige gmacht worde si.[1] Im gliiche Gebäud befindet sich sit 2003 au s Architekturmuseum Basel, wo sich sit 2006 Schwizerischs Architekturmuseum nennt.[2]

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Geschichte uf de Website vo de Kunsthalle Basel, abgruefe am 1. Februar 2015
  2. Geschichte uf de Website vom S AM, abgruefe am 1. Februar 2015

47.5538333333337.5908333333333Koordinaten: 47° 33′ 14″ N, 7° 35′ 27″ O; CH1903: 611457 / 267024

Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Kunsthalle_Basel“ vu de dütsche Wikipedia.

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