Grancia

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Grancia
Wappe vo Grancia
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Carona
BFS-Nr.: 5186i1f3f4
Poschtleitzahl: 6921
Koordinate: 715425 / 9206245.9702748.927777320Koordinaten: 45° 58′ 13″ N, 8° 55′ 40″ O; CH1903: 715425 / 92062
Höchi: 320 m ü. M.
Flächi: 0.6 km²
Iiwohner: 515 (31. Dezämber 2017)[1]
Charte
Charte vo Grancia
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Grancia (lombardisch Granscia) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Carona im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Grancia lyt im Scairolodal 5 km sidlig vu Lugano un 5 km nerdlig vu Morcote.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Grancia isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1309 as in loco Grancie. Bis 1825 het d Gmai zue Carabbia ghert.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Grancia isch dr Francesco Regazzoni.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 104 129 106 92 116 139 146 111
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 148 149 142 152 202 255 300 366

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Grancia ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche San Cristoforo (1591)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Grancia. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 3, Giovanoli – Grasset., Attinger, Neuenburg 1921, S. 630.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 369.
  • Micaela Viglino Davico: Fortezze alla „moderna“ e ingegneri militari del ducato sabaudo. Celid, Torino 2005.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 342-343.
  • Bruno Signorelli: La famiglia dei Vanelli. Architetti, scultori, fonditori e costruttori edili operasi nei territori sabaudi fra XVI e XVIII secolo. In: Giorgio Mollisi (Hrsg.), Svizzeri a Torino nella storia, nell’arte, nella cultura, nell’economia dal Cinquecento ad oggi. In: Arte&Storia. 11. Jahrgang, Nummer 52, Oktober 2011, Edizioni Ticino Management Lugano, S. 114-129.
  • Antonio Gili: Grancia. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Raimondo Locatelli: Grancia : piccolo tra i grandi., Edizioni Comune di Grancia, Grancia 2011.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Grancia – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)