Goldach SG
Erscheinungsbild
| S SG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton St. Galle und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Goldach vermyde, wo öppis anders meined. |
| Goldach | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | St. Galle (SG) |
| Wahlchrais: | Roorsche |
| BFS-Nr.: | 3213 |
| Poschtleitzahl: | 9403 |
| UN/LOCODE: | CH GLD |
| Koordinate: | 752805 / 260314 |
| Höchi: | 450 m ü. M. |
| Flächi: | 4.68 km² |
| Iiwohner: | 9562 (31. Dezämber 2022)[1] |
| Website: | www.goldach.ch |
s Zentrum vo Goldach | |
| Charte | |
Goldach isch e politeschi Gmaind im Waalkrais Roorsche im Schwizer Kanton Sanggale.
Geografii
[ändere | Quälltäxt bearbeite]S Dorf lit chli oberhalb vom Bodesee, s Gmaindsgebiet hät aber Seeaastooss.
D Nochbergmainde im Weschte, me oder weniger dur d Goldach trännt, sind d Thurgauer Exklave Horn; dänn Tübach und Mörschwil; im Süde liit Underegge und im Oschte isch Rorschacherberg und Roorsche.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]S Dorf isch ane 789 s erschte Mol erwäänt.
Vercheer
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Goldach hät en Bahof a de Baanschtrecki Rorsche–Sanggale. Au mit em Postauto isch Goldach an ÖV aapunde.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Johannes Huber: Schweizerische Kunstführer GSK, Band 533: St. Mauritiunskirche Goldach, Bern 1993, ISBN 3-85782-533-2
Weblingg
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Offizielli Website vo dr Gmeind Goldach
- Peter Müller: Goldach.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023

