Fridolin Stähli

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Dr Fridolin Stähli, wo anne 1957 z Brugg uf d Wält cho isch, isch e Schwiizer Ethikprofässer und Literaturhistoriker.

Er het z Aarau d Kantonsschuel bsuecht und a dr Uni Züri Germanistik, Gschicht und Kunschtgschicht studert. Er het s Diplom für s Hööchere Leeramt übercho. Drno isch er uf Altdorf as Gimi go Schuel ggää, und sid 1988 schaffet er als Dozänt für Ethik, Kultur und Kommunikation a dr HTL Brugg und sid 1996 als Profässer a dr Fachhochschuel Nordweschtschwiiz.

I syne Schrifte redt er meischtens vo dr Ethik und vo dr Literatur.

Dr Stähli isch ghüroote und läbt z Aarau.

Wäärch (en Uuswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Gefährdete Künstler. Der Briefwechsel zwischen Gottfried Keller und Johann Salomon Hegi. Dissertation. Zürich und München 1985.
  • Der Üetliberg im Spiegel der Literatur. In: Der Üetliberg. Zürich 1986, S. 49–52.
  • «Du hast alles, was mir fehlt…» Gottfried Keller im Briefwechsel mit Paul Heyse. Stäfa 1990.
  • Texte aus dem Aargau. Aarau 1997.
  • Lyrik aus dem Aargau: Erika Burkarts Gedicht «Spätherbst», in: Aargauer Zeitung, 22. November 1997, S. 61.
  • Umweltethik. Die Wissenschaft führt zurück zur Natur. Verlag Sauerländer. Aarau, Frankfurt/M., Salzburg 2000.
  • zäme mit em Peter Gros: Der Aargau liegt am Meer. Ein Streifzug durch seine Literaturlandschaften. Mit Fotos von Werner Erne. Zürich 2003.
  • zäme mit em Peter Gros: Unter der Nüsperli-Linde, am schönsten Plätzchen des Aargaus. Ein Blick in die Literatur des Kultur-Kantons. In: Sonderausgabe von Aargauer Zeitung und Zofinger Tagblatt zu 200 Jahre Kanton Aargau, 16. Juni 2003, S. 55.
  • als Usegäber (mit anderne zäme): Paul Haller, So dunkelschwarzi Auge. Neuausgabe der Werke. Baden 2007.
  • Freiheit und Selbstverantwortung. Naturethische Überlegungen in einer masslosen Zeit. In: Dialog, Reflexion, Verantwortung. Zur Diskussion der Diskurspragmatik, hrsg. v. Jens Ole Beckers; Florian Preussger; Thomas Rusche. Würzburg 2013, S. 345 - 360.
  • „Kais Stärndli schickt e Haiteri“ – Zum 100. Todestag von Paul Haller. In: Brugger Neujahrsblätter 2020, S. 18–25.