Computerspiil

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Pong, e Computerspiil vu 1972

E Computerspiil isch e Computerprogramm, wo einem oda mehrere Spiiler meglich macht, amme Computer interaktiv e Spiil zu spiile. In de Umgangssproch wirds au Game (vu Änglisch fir Spiil) gnonnt. Ewefalls in de Umgangssproch bzeichent „Computerspiil“ nur d Spiil fir'd Personal Computer. Alli Spiil zsamme, also au die a de Konsol, werre do Videospiil gnonnt.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Am Afang hänn d Litt nur Spiil, wos scho genn hett, wie als Bispiil Dame, fir de Computer programmiert. Als offiziell ärschdes Computerspiil mit naiji Meeglichkaite wirds Spiel Tennis for Two agsehe. I de 1970er Johr ware d Spiilautomate sähr bliebt, wo s bliebtschte Spiil Pong wor. Zu derri Zit hänn Undernämme wie Atari au d erschdi Spiilkonsole fir dahaim entwiggelt.

Wil in de 1980er Johr imma mehr Litt e Heimcomputer ghet henn, sinn au d Spiil dofir sehr bliebt worre. I Japan sin d Computerspiil nonnet so bliebt gsinn un wege dem sin do zwai vu dr hitt greschti Hersteller vu Spiilkonsole erfolgrich worre, nämlich Nintendo un Sony. Midm Nintendo Entertainment System (NES) het e naiji Ära vu dr Computerspiil au in Nordamerika un Europa agfange.

Hitt sin d Computerspiil e wichtigi Form vu dr Unterhaltung worre un manchi Spiil mache sogar besseri Umsätz wie d jeweiligi Filmindustrie.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Steven L. Kent: The Ultimate History of Video Games. From Pong to Pokémon and Beyond – The Story Behind the Craze That Touched Our Lives and Changed the World. Roseville CA 2001, ISBN 0-7615-3643-4
  • Konrad Lischka: Spielplatz Computer. Kultur, Geschichte und Ästhetik des Computerspiels. ISBN 3-88229-193-1.
  • Jörg Müller-Lietzkow, Ricarda B. Bouncken, Wolfgang Seufert: Gegenwart und Zukunft der Computer- und Videospielindustrie in Deutschland. 2006, ISBN 3-00-018580-1
  • Andreas Rosenfelder: Digitale Paradiese. Von der schrecklichen Schönheit der Computerspiele. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03955-9
  • Christian Wirsig: Das große Lexikon der Computerspiele. Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2003, ISBN 3-89602-525-2

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Computerspiele – Sammlig vo Multimediadateie