Brôideng

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Brôideng
Breitingen
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Brôideng hervorghobe
48.5172222222229.9922222222222522Koordinaten: 48° 31′ N, 10° 0′ O
Basisdata
Dialekt: Alemannisch
Hauptvariante: Schwäbisch
Regionalvariante: Oschtalb
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Tiibengâ
Kroes: Alb-Done-Kroes
Heh: 522 m i. NHN
Fläch: 2,89 km²
Eiwohner:

292 (31. Dez. 2015)[1]

Bevelkerongsdicht: 101 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 89183
Vorwahl: 07340
Kfz-Kennzoeche: UL
Gmoedsschlissel: 08 4 25 024
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Neenstetter Straße 17
89183 Brôideng
Birgermoeschter: Dieter Mühlberger
Lag vo de Gmoed Brôideng em Alb-Done-Kroes
Landkreis BiberachLandkreis EsslingenLandkreis GöppingenLandkreis HeidenheimLandkreis ReutlingenUlmAllmendingen (Württemberg)Allmendingen (Württemberg)Altheim (Alb)Altheim (bei Ehingen)Altheim (bei Ehingen)Amstetten (Württemberg)AsselfingenBallendorfBalzheimBeimerstettenBerghülenBernstadt (Alb)BlaubeurenBlausteinBreitingenBörslingenDietenheimDornstadtEhingen (Donau)Ehingen (Donau)EmeringenEmerkingenErbach (Donau)GriesingenGrundsheimHausen am BussenHeroldstattHolzkirchHüttisheimIllerkirchbergIllerriedenLaichingenLangenauLauterach (Alb-Donau-Kreis)LonseeMerklingenMunderkingenNeenstettenNellingenNerenstettenOberdischingenObermarchtalOberstadionÖllingenÖpfingenRammingen (Württemberg)RechtensteinRottenackerSchelklingenSchnürpflingenSetzingenStaigUntermarchtalUnterstadionUnterwachingenWeidenstettenWesterheim (Württemberg)WesterstettenBayernKarte
Iber des Bild
Dialäkt: Schwäbisch

Brôideng (amtl. Breitingen) isch â kloinâ Gmoid em Lonedal auf dr Schwäbischâ Alb ond gheert zom Gmoids-Vrwaldongsvrband Langenau en Langnau. Schdatt Brôideng sagt mâ au Brôidengâ.

Nôchbrgmoidâ von Brôideng send Holzkirch em Nordâ, Bärâschadt em Oschdâ, Boimrschdett em Siidâ ond Weschdrschdett em Nordweschdâ. Bis auf Ulm nei sends ogfähr 15 km.

Landschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Brôideng ligt an dr Lone, ond wiâ dr Nâmâ scho said, isch Brôideng an â râ recht brôidâ Schdell vom Lonedal. Em Dal hôds Wiisâ ond Äggr, ond am Roinâ zuâ Äâgâdâ odr Wald. Ondrhalb von Brôideng isch d Lone friâr oft vrsiggrd. Heid laufd dr Baach oft au no ibrs Fohlâhaus (â râ kloinâ Heehle am Rand vom Dal) naus, weil ds Wassr et bloss aus dr Karstquelle en Urspreng kommt sondrn au aus dr Klärââlag.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Brôidengr Ortsgschicht gôôd en dr Zeit nach dr Velkswandrong los, wo Alemannâ ens Lonedal kommâ send. En Ordschafdâ wo mit dr Endnong -ingen aufheerâd, hend moischends scho im 7. ond 8. Jôhrhondrd Leid gwohnt.

De ersch Urkond, wo Brôideng erwähnt isch, isch an â 1225 gschriebâ wôrâ. Em schbädâ Middlaldr ond bis 1803 hôd z Dorf zu Ulm gheerd. Mit m Reichsdeputationshauptschluss isch es wiâ de ganz Reichsschadt Ulm an Boirâ gangâ. Seid 1810 gheerd d Gmoid zu Wirddâberg.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[2]

Johr CDU Greane SPD FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 39 % 26,7 % 6,8 % 4,1 % 2,1 % 14,4 % 6,8 %
2011 41,2 % 20,6 % 22,1 % 5,1 % 1,5 % 9,6 %
2006 45,6 % 12,3 % 26,3 % 10,5 % 1,8 % 3,5 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Fuaßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)
  2. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Brôideng – Sammlig vo Multimediadateie