Astano

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Astano
Wappe vo Astano
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Sessa
BFS-Nr.: 5146i1f3f4
Poschtleitzahl: 6999
Koordinate: 706712 / 9658646.01248.81642631Koordinaten: 46° 0′ 45″ N, 8° 48′ 59″ O; CH1903: 706712 / 96586
Höchi: 631 m ü. M.
Flächi: 3.8 km²
Iiwohner: 308 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.astano.ch
Astano

Astano

Charte
Charte vo Astano
w

Astano (lombardisch Astan) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Sessa im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf isch e Kurort un lyt im mittlere Malcantone zwisch em Lago di Lugano und em Langesee unterhalb vum Monte Lema an dr Gränz zue Italie.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Astano isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1272 as Astanum.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Gmaisbresidänt (Sindaco) vu Astano isch d Brigitte Cella.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 395 349 388 393 440 384 396 341
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 315 283 258 227 234 209 241 290

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Astano ghert zum Bosino.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Pfarrchilche S. Pietro (1654)
D Pfarrchilche San Pietro

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Domenico Trezzini (* ca. 1670 z Astano, † 1734 z St. Petersburg, Russland), Architekt im Dienscht vum Zar Peter I.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Teodoro Amadò: Appunti su Astano: momenti ed aspetti di un villaggio malcantonese. Teil 1, In: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2001, S. 72–78.
  • Teodoro Amadò: Appunti su Astano. 2. Teil, in: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2003, S. 72–85.
  • Teodoro Amadò: Astano. Gli edifici sacri. In: Almanacco Malcantonese e Valle del Vedeggio. Edizioni Bernasconi, Agno 2002, S. 68–76.
  • Virgilio Chiesa: Astano. In: Lineamenti storici del Malcantone. (Hrsg.) Museo del Malcantone (2. Auflage), Curio 2002, S. 242, 243, 266.
  • Antonio Portugal de Faria: Note per la storia della Famiglia De Marchi e del Comune di Astano sua patria. Tipografia di R. Giusti, Livorno 1899.
  • Plinio Grossi: Astano. In: Il Malcantone. Guida Galli-Tamburini, 2. Auflage, Fontana Print S.A., Pregassona 1984, S. 98–103, 144, 148.
  • Raimondo Locatelli: Speciale Astano. In: Rivista di Lugano. 20. September 2002.
  • Simona Martinoli und andere: Astano. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 408–409, 412.
  • Giovanni Maria Staffieri: Astano. In: Malcantone. Testimonianze culturali nei comuni malcantonesi. Lugano-Agno, 1985, S. 41, 56–59.
  • Celestino Trezzini: Astano. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 1, A – Basel., Attinger, Neuenburg 1921, S. 460.
  • Santino Trezzini: Cronistoria di Astano. Consiglio Parrocchiale Astano, Astano 2010.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Astano – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)