Öhringen

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Öhringen
Öhringen
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Öhringen fürighobe
49.29.5230Koordinate 49° 12′ N, 9° 30′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Houlouchrais
Höchi: 230 m ü. NHN
Flächi: 67,8 km²
Iiwohner:

24.010 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 354 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 74613,
74249 (Buchhof)
Vorwahle: 07941, 07948
Kfz-Chennzeiche: KÜN
Gmeischlüssel: 08 1 26 066
Stadtgliderig: Kernstadt und 9 Stadtteile
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 15
74613 Öhringen
Webpräsenz: www.oehringen.de
Oberburgermeischter: Thilo Michler (parteilos[2])
Lag vo vo dr Stadt Öhringen im Houlouchrais
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Öhringen (oschtfränkisch Ähringe) isch e Stadt im Houlouchrais z Bade-Wirttebärg. D Stadt het 24.010 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Öhringen lyt in dr Hohenloher Ebeni im Dal vu dr Ohrn, wu im Stadtdail Ohrnberg in dr Kocher mindet.

Dr Baan bstoht us 58,3 % Landwirtschaftsflechi, 20,7 % Wald, 19 % Sidligsflechi un 2 % sunschtiger Flechi.[3]

Gmaigliederig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Öhringen ghere d Stadtdail Baumerlenbach (mit em glychnamige Dorf un dr Hef Lindich un Zuckmantel), Büttelbronn (mit em glychnamige Dorf, dr Wyler Obermaßholderbach un Untermaßholderbach un dr Wohnblätz Buschfeld, Platzfeld un Weidenhof), Cappel (mit em glychnamige Dorf un em Wyler Hornberg), Eckartsweiler (mit em glychnamige Dorf un dr Wyler Platzhof, Untersöllbach un Weinsbach), Michelbach am Wald Wald (mit em glychnamige Dorf, em Wohnblatz Rohrklinge un dr abgangene Burg Gabelberg), Möglingen (mit em glychnamige Dorf, em Wyler Waldhöfe, em Gheft Erlenhof un dr Wieschtig Rückertshausen), Öhringen (mit dr glychnamige Stadt, em Wyler Möhrig, em Gheft Sonnenburg un dr Wohnblätz Meisterhaus, Pfaffenmühle un Weidenmühle), Ohrnberg (mit em glychnamige Dorf, dr Hef Buchhof, Heuholzhöfe un Ruckhardtshausen un em Wohnblatz Neuenberg), Schwöllbronn (mit dr Derfer Schwöllbronn un Unterohrn un dr Wieschtig Stackenhofen) un Verrenberg.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Öhringen isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1037 as Oringowe.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Öhringen het mit dr Gmaine Pfedelbach un Zweiflingen e Verwaltigsgmainschaft veryybart.

Dr Oberburgermaischter vu Öhringen isch dr Thilo Michler.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[4]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 23,3 % 11,9 % 29,1 % 9,5 % 2,8 % 19,6 % 3,8 %
2011 39 % 23,6 % 21,3 % 6,8 % 3,2 % 6 %
2006 54 % 21,7 % 7,2 % 9 % 3,1 % 5,1 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Öhringen ghert zum Oschtfränkisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Wilhelm Mattes: Öhringer Heimatbuch, Öhringen 1929 (Nachdruck 1987)
  • Öhringen. Stadt und Stift. Herausgegeben von der Stadt Öhringen. Thorbecke, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-7631-2 (Forschungen aus Württembergisch-Franken. Band 31)
  • Jürgen Hermann Rauser: Öhringer Buch. In: Ohrntaler Heimatbuch. Jahrbuch-Verlag, Weinsberg 1982 (Heimatbücherei Hohenlohekreis. Band 11/12)
  • Der Hohenlohekreis. Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Hohenlohekreis. Thorbecke, Ostfildern 2006 (Baden-Württemberg – Das Land in seinen Kreisen), ISBN 3-7995-1367-1

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Öhringen – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Öhringen in der Topographia Franconiae (Matthäus Merian) im dütschsprochige Wikisource
Wikisource Oehringen in der Beschreibung des Oberamts Oehringen von 1865 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Bettina Henke: Öhringer wollen’s genau wissen. In: Hohenloher Zeitung. 4. Juni 2009 (bei stimme.de [abgerufen am 6. Juni 2009]).
  3. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  4. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl