Waalchrais Sargaserland

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Waalchrais Sarganserland
Basisdate
Staat: SchweizSchweiz Schwiiz
Kanton: St. Galle (SG)
Hauptort: Sargans
BFS-Nummere: 1725
Flechi: 517,74 km²
Höchi: 419–3234 m ü. M.
Iiwohner: 41'490[1] (31. Dezämber 2020)
Bevölkerigsdichti: 80 Iiw. pro km²
Charte
Charte vo Waalchrais Sarganserland

De Waalchrais Sarganserland oder Sargaaserland isch e Underainhait vom Kantoo Sanggale i de Schwiz, wo noch de nöie Kantonsverfassig vom 10. Juni 2001 bildet wore isch und sit em 1. Januar 2003 bestoot.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Waalchrais isch identisch mit em früenere Bezirk Sargaas, erstreckt sich öber de südöstlichi Tail vom Kantoo Sanggale und dodemit öpe deckigsgliich mit de Region Sargaaserland. Offiziell gits kai Hauptort i de Sanggaller Waalchrais. S Chraisgricht haisst Werdebärg-Sarganserland und isch z Mels.

Zum Sargaaserland ghöred folgendi Gmainde:

Wappe Name vo de Gmaind Iiwohner
(31. Dezember 2020)
Flächi
i km²
Bad Ragaz Ragaz 6467 25.37
Flums Flums 4964 75.03
Mels Mels 8716 139.16
Pfäfers Pfääfers 1528 128.53
Quarten Quarte 2988 61.90
Sargans Sargaas 6213 9.48
Vilters-Wangs Vilters-Wangs 4886 32.70
Walenstadt Walestadt 5728 45.75
Total (8) 41'490 517.92

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mathias Bugg: Sarganserland. In: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein. Vaduz/Zürich 2013, Band 2, S. 810.
  • Wolfgang Göldi: Sarganserland. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Werner Manz: Volksbrauch und Volksglaube des Sarganserlandes (= Schriften der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde. 12). Basel 1916.
  • Werner Manz: Beiträge zur Ethnographie des Sarganserlandes. In: Jahresberichte der Geographisch-Ethnographischen Gesellschaft in Zürich 13 (1912–1913), S. 13–160 (Digitalisat).

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Sargaaserland – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2020. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2020 zusammengefasst. Abruf am 17. November 2021