Vernate TI

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S TI im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Tessin und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Vernate vermyde, wo öppis anders meined.
Vernate
Wappe vo Vernate
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Agno
BFS-Nr.: 5230i1f3f4
Poschtleitzahl: 6992
Koordinate: 712336 / 9490745.9963828.888613546Koordinaten: 45° 59′ 47″ N, 8° 53′ 19″ O; CH1903: 712336 / 94907
Höchi: 546 m ü. M.
Flächi: 1,5 km²
Iiwohner: 583 (31. Dezämber 2017)[1]
Charte
Charte vo Vernate
ww

Vernate (lombardisch Vernàa) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Agno im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vernate lyt im untere Malcantone uf eme Boode am eschtlige Hang vum Monte Santa Maria. Nochbergmaine sin Agno, Bioggio, Curio un Neggio.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vernate isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1335 as Vernate.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Vernate isch dr Giovanni Cossi.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 191 188 179 223 217 190 175 171
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 173 187 205 179 233 263 298 363

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Vernate ghert zum Bosino.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche SS. Sebastiano e Rocco (2. H. 18. Jh. im Barockstil böue)
  • Chilche S. Maria Juvenia (11. Jh., zum erschte Mol gnännt anne 1378, umböue 1670-77, 1999-2000 reschtauriert)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Vernate. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 7, Ungelt – Villarvolard., Attinger, Neuenburg 1921, S. 228.
  • Virgilio Chiesa: Vernate. In: Lineamenti storici del Malcantone. Tipografia Gaggini-Bizzozero, Lugano 1961 (2. Auflage 2002).
  • Adolfo Caldelari: Vernate. In: Arte e Storia nel Ticino. ETT, Locarno 1975, S. 138.
  • Plinio Grossi: Vernate. In: Il Malcantone. Guida Galli-Tamburini, 2. Auflage, Fontana Print S.A. Pregassona 1984, S. 127, 140, 146.
  • Giovanni Maria Staffieri: Vernate. In: Malcantone. Testimonianze culturali nei comuni malcantonesi. Lugano-Agno 1985, S. 99, 101-103.
  • Simona Martinoli und andere: Vernate. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 399.
  • Bernardino Croci Maspoli: Vernate. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Vernate, Switzerland – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)