Neggio

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Neggio
Wappe vo Neggio
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Magliasina
BFS-Nr.: 5206i1f3f4
Poschtleitzahl: 6991
Koordinate: 711750 / 9397045.9880528.880828389Koordinate 45° 59′ 17″ N, 8° 52′ 51″ O; CH1903: 711750 / 93970
Höchi: 389 m ü. M.
Flächi: 0.9 km²
Iiwohner: 317 (31. Dezämber 2017)[1]
Charte
Charte vo Neggio
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Neggio (lombardisch Negg) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Magliasina im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Neggio lyt im untere Malcantone uf ere Aahechi iber Magliaso zwische Lugano un Ponte Tresa. Zue dr Gmai ghere d Fraktione Guasti, Mulini, Careggio un Maglio di Neggio. Nochbergmaine sin Agno, Caslano, Curio, Magliaso, Pura un Vernate.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Neggio isch zum erschte Mol gnännt wore anne 807 as Nego, 1335 Negio.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Neggio isch dr Luigi Albisetti.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 203 169 213 228 231 183 185 186
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 179 177 193 258 266 315 325 352

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Neggio ghert zum Bosino.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche S. Maria dell'Annunciata (1620, mit Freske us em Vorgängerböu us 14. Jh.)
  • Kapäll S. Giorgio (18. Jh.)
  • Dominikanerne-Chloschter (syt 1938)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Neggio. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Monopole – Neuenkirch., Attinger, Neuenburg 1921, S. 240.
  • Virgilio Chiesa: Lineamenti storici del Malcantone. Francesco Bertoliatti, Profilo storico di Sessa, 1961.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 398, 460.
  • Plinio Grossi: Il Malcantone. Guida Galli-Tamburini, 2. Auflage, Fontana Print S.A. Pregassona 1984, S. 117–119, 144, 147.
  • Giovanni Maria Staffieri: Neggio. In: Malcantone. Testimonianze culturali nei comuni malcantonesi. Lugano-Agno 1985, S. 104–107.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Bernardino Croci Maspoli: Neggio. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Neggio – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)