Stabio

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Stabio
Wappe vo Stabio
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Mendrisiow
Kreis: Stabio
BFS-Nr.: 5266i1f3f4
Poschtleitzahl: 6855
UN/LOCODE: CH SBO
Koordinate: 716110 / 7870245.8500038.933331352Koordinaten: 45° 51′ 0″ N, 8° 56′ 0″ O; CH1903: 716110 / 78702
Höchi: 352 m ü. M.
Flächi: 6.23 km²
Iiwohner: 4616 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.stabio.ch
Stabio

Stabio

Charte
Charte vo Stabio
w

Stabio (lombardisch Stabi) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Stabio im Bezirk Mendrisio.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf lyt zeh Kilometer weschtlig vu Chiasso an dr Gränz zue Italie. Zue dr Gmai ghere au no d Fraktione Gaggiolo un San Pietro. Nochbergmaine sin Mendrisio un di italienische Gmaine Bizzarone, Cantello, Clivio un Rodero.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Stabio isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1067 as Stabio.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Stabio isch dr Claudio Cavadini.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1780 1976 1813 1734 1828 2255 2045 1930
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1905 1703 1796 1818 2113 2613 3082 3627

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Stabio ghert zum Comasco-Lecchese.

Kultur un Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche SS. Giacomo e Cristoforo martire (1275 zum erschte Mol gnännt, am Änd vum 16. Jh. nei böue, Bfaarchilche syt 1575, 18. un 20. Jh. erwyteret, 2006/07 reschtauriert)
  • Chilche SS. Pietro e Lucia, San Pietro (7. Jh., im 12. un 13. Jh. nei böue, 1973-77 reschtauriert, bis 1575 Bfaarchilche)
  • Kapäll Madonna di Caravaggio (1754-1758)
  • Museo della civiltà contadina (Museum vu dr Buurekultur)

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Stabio. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 6, Sisikon – Steg., Attinger, Neuenburg 1921, S. 485, 486.
  • Giuseppe Martinola (Hrsg.): Stabio. In: Invito al Mendrisiotto. Lions Club del Mendrisiotto, Bellinzona 1965, S. 18–22.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 24, 36, 37, 186, 226, 378, 435, 563–566.
  • Giuseppe Martinola: Stabio. In: Inventario d’arte del Mendrisiotto. Band I, Edizioni dello Stato, Bellinzona 1975, S. 502–534.
  • Carlo Speziali: I fatti di Stabio del 22 ottobre 1876. Commemorazione del centenario. Arti grafiche A. Salvioni e Co. S. A., Bellinzona 1977.
  • Rossana Cardani Vergani, Heidi Amrein, Valentin Boissonas: L’ultimo guerriero longobardo ritrovato a Stabio TI. In Archeologia svizzera. Nummer 26, 2003.
  • Glauco Martinetti, Alessandro Pesce (Hrsg.): Rapelli: 1929–2004; il coraggio di un’idea. Rapelli Sa, Stabio 2004.
  • Costanza Pastore, La dispersione del patrimonio archeologico di Stabio. In: Rossana Cardani Vergani, Sergio Pescia (Hrsg.), Stabio antica. Dal reperto alla storia. Comune di Stabio, Armando Dadò editore, Locarno 2006
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Stefania Bianchi: Stabio. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Giovanni Andrea Scartazzini, Fabrizio Panzera: Il processo di Stabio!: una disamina storica della vicenda. G. Casagrande, Lugano 2013.
  • Renata Broggini: Edda Mussolini Ciano, da Livorno alla Svizzera (1943–1945). In: Arte&Storia. Jahr 14, Nummer 62, August 2014, Edizioni Ticino Management, Lugano 2014, S. 358–367.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Stabio – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)