Novazzano

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Novazzano
Wappe vo Novazzano
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Mendrisiow
Kreis: Stabio
BFS-Nr.: 5260i1f3f4
Poschtleitzahl: 6883
UN/LOCODE: CH NOZ
Koordinate: 719994 / 7877745.8500018.983336345Koordinaten: 45° 51′ 0″ N, 8° 59′ 0″ O; CH1903: 719994 / 78777
Höchi: 345 m ü. M.
Flächi: 5.21 km²
Iiwohner: 2365 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.novazzano.ch
Chilche SS. Quirico e Giulitta

Chilche SS. Quirico e Giulitta

Charte
Charte vo Novazzano
w

Novazzano (lombardisch Novazzan) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Stabio im Bezirk Mendrisio.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf lyt zeh Kilometer weschtli vu Chiasso an dr italienische Gränz. Zue dr Gmai ghere d Fraktione Brusata, Boscherina, Casate, Canova, Castel di Sotto un Pobia. Nochbergmaine sin Balerna, Chiasso, Coldrerio, Mendrisio un di italienische Gmaine Bizzarone, Ronago un Uggiate-Trevano.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Novazzano isch zum erschte Mol gnännt wore anne 875 as Nepotiano, 1152 Novezano.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Novazzano isch dr Adriano Piffaretti.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 1038 1124 1126 1191 1118 1254 1447 1333
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1358 1350 1340 1261 1709 1905 2035 2369

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Novazzano ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche SS. Quirico e Giulitta (romanische Glockedurm us em 12. Jh., 1330 zum erschte Mol gnännt, 1776-79 nei böue, 1998-99 renoviert)

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, 69 (Boscherina), S. 243.
  • Renato Zariatti: Briciole di storia novazzanese. Band I, Consiglio parrocchiale Novazzano, Novazzano 1971.
  • Rinaldo Giambonini, Agostino Robertini, Silvano Toppi: Novazzano. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1971, S. 225–238.
  • Tarcisio Bernasconi: Briciole di storia novazzanese. Band II, Municipio di Novazzano, Novazzano 1991.
  • Stefania Bianchi: Novazzano. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Marcello Fagiolo, Giuseppe Bonaccorso (Hrsg.), Studi sui Fontana una dinastia di architetti ticinesi a Roma tra Manierismo e Barocco, Gangemi Editore, Roma 2009, ISBN 9788849216639.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Novazzano – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.