Sünthöf
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierigsbezirk: | Schwoba | |
| Landchreis: | Oberallgai | |
| Höchi: | 741 m ü. NHN | |
| Flächi: | 46,6 km² | |
| Iiwohner: |
21.734 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 466 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 87527 | |
| Vorwahl: | 08321 | |
| Kfz-Chennzeiche: | OA | |
| Gmeischlüssel: | 09 7 80 139 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Rathausplatz 1 87527 Sonthofen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Christian Wilhelm (FW) | |
| Lag vo dr Stadt Sonthofen im Landchreis Oberallgai | ||
Sünthöf (amtlich Sonthofen) isch a Stadt im Landkrais Oberallgai in Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sünthöf likt am Nordrand vo dr Allgaier Alpe an dr Iller und dr Ostrach. Vo dr Gmarkung sind 40,1 % Landwirtschaftsfleche, 41,9 % Wald, 14,6 % Sidlungsfleche und 3,4 % sunschtige Fleche.
Gmaindsglidrung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Sünthöf gheret dr gliichnamig Hauptort, d Pfarrderfer Altstädten und Berghofen, dr Stadtdail Rieden, d Derfer Beilenberg, Binswangen, Hinang, Hofen, Imberg, Margarethen, Staig, Tannach, Tiefenbach und Winkel und d Wiiler Hochweiler, Unterried und Walten.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sünthöf isch zum erschte Mol gnennt worda im Johr 1145 als Sunthoven.
Iiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Iiwohner | 2698 | 3452 | 4460 | 11154 | 5454 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Iiwohner | 11175 | 14257 | 17958 | 20025 | 21105 |
Dr Uusländeraadail isch 2011 bi 8,2 % gleage.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]66,1 % vo dr Iiwohner sind im Johr 1987 remisch-katholisch gsi, 23,7 % evangelisch.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sünthöf ghert zua kuinere Verwaltungsgmuinschaft. Dr Birgermaischter vo Sünthöf isch dr Christian Wilhelm.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla siit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sunschtige |
| 1986 | 58,6 % | 23,8 % | - | 7,8 % | 3,2 % | 6,6 % |
| 1990 | 55,8 % | 21,2 % | - | 7,7 % | 6 % | 9,3 % |
| 1994 | 56,3 % | 23,5 % | - | 8,7 % | 2,6 % | 8,9 % |
| 1998 | 56 % | 23,3 % | 5,1 % | 7,6 % | 1,7 % | 6,3 % |
| 2003 | 62,7 % | 13,9 % | 6,3 % | 10,7 % | 2,2 % | 4,2 % |
| 2008 | 44,5 % | 10,8 % | 13,3 % | 14,5 % | 7,4 % | 9,5 % |
| 2013 | 46,5 % | 14,9 % | 12,7 % | 12,4 % | 3,3 % | 10,2 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Sünthöf ghert zum Bodeseealemannisch.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Commons: Sünthöf – Sammlig vo Multimediadateie- www.stadt-sonthofen.de/
- Sonthofen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Sonthofen: Amtlichi Statistik (LStDV)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
