Silvia Bächli

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D Silvia Bächli (* 16. Merz 1956 z Baade in dr Schwiz) isch e bildendi Künstlere und bekannt vor allem as Zäichnere.

Lääbe und Wärk[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Bächli het vo 1976 bis 1980 an dr Schuel für Gstaltig z Baasel studiert und an dr École Superieure d‘Arts Visuels z Gämf. In de spoote 1970er Joor het si aagfange sich mit em Medium vo dr Zäichnig usenanderzsetze. Si beschränggt d Middel wo si aawändet uf Wasserfarbe, Ölchriide und Dusch und zäichnet uf Babbiir vo allne mööglige Gröössene. Eso cha si iiri Beobachdige handschriftlig und sparsam verdichde. Si zäichnet vil mit verdünnter schwarzer Wasserfarb und iiri Strich, Linie und Fläcke wärde zu konzentrierte wisuelle Eräigniss: dosierti Momänt vo dr Erinnerig, wo mänggisch am Körper, mänggisch an Horizontlinie und mänggisch an offene Strukture iir Määss näme.

D Bächli läbt und schafft z Baasel und z Bariis. Sit 1993 isch si Brofässer an dr Staatlige Akademii für die Bildende Künst Karlsrue.

Usstellige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Äinzelusstellige (Museum, Uswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

2014

Grubbenusstellige (Uswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

2013
  • Sin motivo aparente. Centro de Arte Dos de Mayo (CA2M), Madrid
  • Une brève histoire des lignes. Centre Pompidou Metz
2012
  • Mo(ve)ment. Magazin 4, Kunstverein Bregenz
2011
  • Biens communs I, acquisitions récentes. Musée d’Art moderne et contemporain (MAMCO), Genf
  • Horizont Schweiz. Entgrenzungen und Passagen als Kunst. Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz
  • MMK 1991–2011. 20 Jahre Gegenwart. Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main.
2010
  • Je mehr ich zeichne. Zeichnung als Weltentwurf. Museum für Gegenwartskunst, Siegen
  • Don't look now - Die Sammlung. Gegenwartskunst, Teil 1. Kunstmuseum Bärn
  • Voici un dessin suisse". Musée Rath, Genève
  • fragmentations. Silvia Bächli, Eric Hattan, Karen Kilimnik. Passerelle, Centre d'art, Brest
2009
  • elles@centrepompidou. Artistes femmes dans les collections du Centre Pompidou. Centre Pompidou - Musée National d’Art Moderne, Bariis
2008
  • anatomie, les peaux du dessin. Collection Guerlain, Frac Picardie, Amien
2006
  • Le mouvement des images. Centre Georges Pompidou, Bariis
  • Temporary Immigration. Watari-um, Museum of Contemporary Art, Tokio
2004
2003
  • Buenos dias buenos Aires. Museo de Arte moderno de Buenos Aires

Publikazione[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Silvia Bächli: Brombeeren. Uusegee vo: Staatliche Graphische Sammlung München, Pinakothek der Moderne im Verlag vo dr Buechhandlig Walther König, Köln 2014, ISBN 978-3-86335-517-3.
  • mit Eric Hattan, What About Sunday. Uusegee vo: MK Gallery im Mark Pezinger Verlag, Karlsrue 2013.
  • far apart – close together. Uusegee vo: Konrad Bitterli, Binding Sélection d’Artistes series im Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2012, ISBN 978-3-86984-297-4.
  • mit Eric Hattan: Schnee bis im Mai. Uusegee vo: Kunsthalle Nürnberg im Snoeck Verlag, Köln, 2011, ISBN 978-3-940953-77-3.
  • Tide. Uusegee vo: Peter Freeman Inc., New York, 2011, ISBN 978-0-9746604-7-9.
  • mit Eric Hattan: Blindhædir, East Iceland. Uusegee vo: Editions Attitudes, Genève bei Lars Müller Publishers, Baden 2010, ISBN 978-3-03778-216-3.
  • das. Katalog Schweizer Pavillon Biennale di Venezia 2009, Uusegee vo: Bundesamt für Kultur und Lars Müller Publishers, Baden 2009, ISBN 978-3-03778-155-5.
  • Nuit et Jour / Night and Day. Katalog zur Ausstellung in der Galerie d’art graphique, Centre Georges Pompidou, Paris, 7. Nov. 2007 – 7. Jan. 2008, ISBN 978-2-84426-343-8.
  • Studio. Katalog zur Ausstellung Fundacão Serralves, Museu de arte contemporanea, Porto, 13. April – 1. Juli 2007, ISBN 978-972-739-173-8.
  • Silvia Bächli. Katalog zur Ausstellung nordiska akvarellmuseet, The nordic Watercolor Museum, Skärhamn, Sweden, 5. Feb. - 26. März 2006. Text (engl. / schwed.): Bera Nordal, ISBN 91-89477-25-1.
  • Linien. Publikation zur Ausstellung im Museum zu Allerheiligen Schaffhausen, 20. Feb. – 17. Apr. 2005. Uusegee vo: Markus Stegmann. Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 2005, ISBN 3-936711-59-3.
  • Lidschlag – How It Looks. Zeichnungen von 1983–2003. Text: Beate Söntgen. Lars Müller Publishers, Baden 2004, ISBN 3-03778-013-4.

Teggst[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Interwiuu[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Anaël Pigeat, J. Emil Sennwald: Sous les traits. Gsprööch mit dr Silvia Bächli. In: Roven. Nr. 3, Paris, printemps-été 2010, S. 12–23.
  • Silvia Bächli, Hans Rudolf Reust: Woraus bestehen die meisten Minuten? In: Prix Meret Oppenheim 2003, Interviews. Uusegee vo: Bundesamt für Kultur, Bern 2007.

Sekundärteggst[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Konrad Bitterli: Zeichnerische Dispositive. Zu den Tischen von Silvia Bächli. In: Global World/Private Universe. Katalog Kunstmuseum St. Gallen, 2004, S. 34–37.
  • Eric de Chassey: Silvia Bächli. In: Vitamin D, New Perspectives in Drawing. Phaidon 2005, S. 24–25.
  • Ulrich Loock: The dimension of the work. In: Silvia Bächli - Studio. Serralves, Porto 2007, S. 9–22. (engl./port.)
  • Maja Naef: Cracks in the Horizon: On Silvia Bächli's drawings. In: Silvia Bächli - Studio. Serralves, Porto, 2007, S. 151–161. (engl./port.)
  • Markus Stegmann: Augen der Zeit. Zur Werkgruppe 'Linien' von Silvia Bächli. In: Silvia Bächli. Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen 2005, S. 23–26.
  • Jonas Storsve: "Nuit et Jour: quelques propos épars sur l’oeuvre de Silvia Bächli. In: Silvia Bächli, Nuit et Jour. Cabinet d’art graphique, Centre Pompidou, Paris 2007, S. 16–25. (frz./engl.)
  • Dirk Teuber: «Gute Zeichnungen sind grösser als das Blatt!» - Über Silvia Bächli. In: Silvia Bächli - Gesicht. Hans-Thoma-Preis, 2007.

The Review Pannel[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Uszäichnige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Simonetta Noseda. In: Sikart (Lexikon un Datebank zue dr Chunscht in dr Schwyz un im Firschtetum Liechtestei).

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Kunstmuseum St. Gallen: Ausstellungen Archivlink (Memento vom 10. Dezämber 2013 im Internet Archive). Abgrüeft am 25. Juni 2012.
  2. Kunsthalle Nürnberg: Ausstellungen Jahresübersicht 2011 Archivlink (Memento vom 30. Augschte 2011 im Internet Archive). Abgrüeft am 25. Juni 2012.
  3. Centre Pompidou: Silvia Bächli. Abgrüeft am 25. Juni 2012.
  4. Mamco: Silvia Bächli, Poèmes sans prénoms, 1999–2006. Abgrüeft am 25. Juni 2012.
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