Sakalekilke
Erscheinungsbild
| St. Gallenkirch | ||
|---|---|---|
| Basisdate | ||
| Staat: | Östriich | |
| Bundesland: | Vorarlberg | |
| Politische Bezirk: | Bludenz | |
| Kfz-Kennzeiche: | BZ | |
| Fläche: | 127,99 km² | |
| Koordinate: | 47° 1′ N, 9° 58′ O | |
| Höchi: | 878 m ü. A. | |
| Iiwohner: | 2.216 (1. Jän. 2023) | |
| Bevölkerigsdichti: | 17,31 Iiw. pro km² | |
| Poschtleitzahl: | 6791 | |
| Vorwahl: | 05557 | |
| Gmoandskennziffer: | 8 01 20 | |
| NUTS-Region | AT341 | |
| Adress vo dr Gmoandsverwaltig: |
HNr. 4 6791 St. Gallenkirch | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Burgermoaschter: | Josef Lechthaler (SPÖ) | |
| Lag vo dr Gmuand St. Gallenkirch im Bezirk Bludenz | ||
Kirchdorf mit dr Pfarrkircha St. Gallus | ||
| (Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria) | ||
| Dialäkt: Vorarlbärgisch |
Sakalekilke (amtlich Sankt Gallenkirch) ischt a Gmuand im Bezirk Bludaz (Region Montafon) z Vorarlberg, Öschtriich.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sakalekilke lit im Montafon uf 878 Meter Höhe an dr Ill. Vom Gmuandsgbiet siand im Johr 1996 5,9 % Landwirtschaftsfläch, 24,0 % Wald, 58,9 % Alpa, 0,4 % Sidlungsfläche und 10,8 % sunschtige Fläche gsi.[1]
En Ortsteil isch Gargälle.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Sakalekilke ischt 1483 a eigenständigi Pfarrei worra.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Bürgermoaschter vo Sakalekilke ischt dr Josef Lechthaler.
Iiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube
| Johr | 1869 | 1880 | 1890 | 1900 | 1910 | 1923 | 1934 | 1939 |
| Iiwohner | 1.316 | 1.319 | 1.228 | 1.200 | 1.270 | 1.284 | 1.478 | 1.710 |
| Johr | 1951 | 1961 | 1971 | 1981 | 1991 | 2001 | 2011 | 2021 |
| Iiwohner | 1.745 | 1.915 | 1.975 | 1.989 | 2.121 | 2.268 | 2.155 | 2.216 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Sakalekilke khört zum Bodeseealemannisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Josef Zurkirchen: Heimatbuch St. Gallenkirch - Gortipohl - Gargellen. 2. Auflage 1997. ISBN 3-85430-101-4
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Amt der Vorarlberger Landesregierung (Hrsg): Strukturdaten Vorarlberg. Bregenz 1996



