Oomstu
Erscheinungsbild
| Ohmstal | |
|---|---|
| Basisdatä | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Lozärn (LU) |
| Wahlchreis: | Willisau |
| Gmeind | Schööz |
| PLZ | 6143 |
| Koordinate: | 638566 / 223381 |
| Höchi: | 627 m ü. M. |
| Flächi: | 4,48 km² |
| Iiwohner: | 307 (31. Dezember 2012)[1] |
| Charte | |
Oomstu isch es Doorff und en ehemoligi Gmeind im Kanton Luzärn.
Sit 2013 isch es en Ortsteil vo Schööz.
D Ortschaft lyt im undere Luutertal, s Doorff isch entstande, wo mit dr Zyt die drüü alte Wyler Groosslörzge, Underi Bachmatt und Bachmatt zämegwachse sind; und drzue ghört au no Niderwyl. Anne 2004 sy chly mee weder drüühundert Lüüt i dr Gmeind gwoont.
Dr Ortsname chunt s erschte Mol anne 1160 im Buech Acta Murensia vor. De Ort wird gnennt um 1150 as Omistal, vom 15. bis 17. Johrhundert au as Amanstal.[2]
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Waltraud Hörsch: Ohmstal. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuessnoote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden uf bfs.admin.ch (Bundesamt för Statistik)
- ↑ Waltraud Hörsch: Ohmstal. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz. Artikel vom 22. Juli 2017, abgruefen am 13. Jänner 2020.

