Lindre-Haute
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| Verwàltung | |
|---|---|
| Land | |
| Region | |
| Département | Moselle (57) |
| Arrondissement | Sarrebourg-Château-Salins |
| Kànton | Le Saulnois |
| Kommünàlverbànd | Saulnois |
| Àmtliga Nàma | Lindre-Haute |
| Maire | Olivier Guyon (2014-2020)[1] |
| Code Insee | 57405 |
| Poschtlaitzàhl | 57260 |
| Iiwohner | |
| Iiwohner | 49 |
| Flech | 2,46 km2 |
| Bevelkerungsdicht | 17,89 Iiw./km2 |
| Làg | |
| Koordinate | 48° 48′ 49″ N, 6° 45′ 02″ E / 48.813611111111°N,6.7505555555556°EKoordinate: 48° 48′ 49″ N, 6° 45′ 02″ E / 48.813611111111°N,6.7505555555556°E |
| Heche | 235 m |
| Dialäkt: Elsassisch |
Lindre-Haute (ditsch 1915–18 Oberlinder, 1940–44 Oberlinden) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Département Moselle ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Lothrìnge).
D Gmein ghert zem Kanton Le Saulnois un zem Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins.
Geogràfi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Lindre-Haute lijt zehn Kilometer eschtlich vun Dieuze un drissg Kilometer nordweschtlich vun Sarrebourg ìn dr Neh vum Linderweiher (Étang de Lindre) uf re Heche zwìsche 205 un 247 m ìwer em Meeresspiejel.
Gschìcht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]S Dorf hàt bìs 1297 züe dr Grofschàft Zweibricke ghert un ìsch dànn àn s Herzogtum Lothringe ìwergànge.
Ìm Johr 1661 ìsch d Gmein züe Frànkrich kumme. Vun 1871 bìs 1918 hàt sa zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.
Verwàltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Maire vun Lindre-Haute ìsch dr Olivier Guyon. Lindre-Haute ghert zem Kommünàlverbànd Saulnois.
Bevelkerungsentwìcklung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2008 |
| Inwohner[2] | 83 | 71 | 66 | 66 | 57 | 62 |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr tràditionell Dialekt (Patois) vun Lindre-Haute ghert zem Lorrain.
Böiwark
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Kìrich Saint-Gibrien (14. Jh.)
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Referanza
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
- ↑ INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999