Heinrich Ernst Kromer

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Dr Heinrich Ernst Kromer (* 26. Septämber 1866 z Riede, Gmai Üülinge-Birchedorf; † 5. Mai 1948 z Konschtanz) isch e dytsche Schriftsteller, Moler un Bildhauer gsii.

Lääbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Kromer isch e Bue gsii vum Dorus Kromer (1829-1905), eme Buur. Sy Vater isch mit 22 Johr uf Amerika gange go dert sy Glick sueche. Är isch scho verlobt gsii mit dr Maria Maurer, ere Doochter vum Burgermaischter, un het er versproche, ass er in e baar Joor wider retuurcheem. Anne 1860 isch er uf Dytschland retuur un isch in dr Naacht vum 4. Oktober 1860 uf Riede chuu. Är het d Maria ghyroote un het mit ihre fimf Chinder iberchuu. Anne 1866 isch er nomol uf Amerika, go d Sache vu sym Brueder oorne, wu au uusgwanderet gsii un z Amerika umbroocht wooren isch. Um des Zyt, am 26. Septämber 1866, isch dr Heinrich Ernst uf d Wält chuu. Dr Vater het sy Suhn erscht 15 Moonet speeter gsääne, wun er wider vu Amerika retuurchuu isch. Är isch no zwaimool uf Amerika gange un isch deert uf syre vierte Rais am 10. Septämber 1905 z Fruitvale bi San Franzisco gstoorbe.

Dr Heinrich Ernst Kromer isch mit syne Gschwischter uf em Weilerhof ufgwachse, wu sy Großvater Dionys Kromer 1838 gchauft ghaa het. Syni vier Gschwischter sin alli emänd au uf Amerika uusgwanderet. Är isch reemisch-kadoolisch gsii un het syner Läbdig nie ghyroote.

Vu 1873 bis 1878 isch er z Riede uf d Volksschuel gange un derno vu 1878 bis 1887 z Konschtanz uf di Hecher Burgerschuel un s Gimnasium. An dr Universitet Haidelbärg het er 1887 aafange Germanischtik studiere, het s Studium aber no zwai Semeschter wider abbroche un isch uf Minche gange go deert Rächtswisseschafte studiere. Anne 1899 het er au des Studium abbroche un si ab 1890, inschpiriert vu Kontakt zue dr Minchner Chunstszene un zue dr Gottlieber Chinschtlerkolony um dr Emanuel von Bodman un Chinschtler wie Richard Dehmel, René Schickele, Wilhelm von Scholz, Rainer Maria Rilke, Ludwig Finckh, Ludwig Klages un Hermann Hesse, derno ganz dr Chunscht un em Schryybe gwidmet. S Schryybe un s Moole het er autodidaktisch gleert.

Är isch im Lauf vu dr Johr vylmool hii- un häärzooge zwische Minche un Konschtanz. Vum Gäld häär isch s em nie guet gange un är het uf verschiiedni Aarte versuecht, finanziäll Fueß z fasse. 1895 isch er vu Minche wider uf Konschtanz. Zum Gäld verdiene het er unter anderem Holzdreeg mit Brandmoolereie verziert. 1898 isch er Redakter un Rusgeeber vu s Stern’s literarischem Bulletin der Schweiz z Züri gsii. In dr Joor 1898 bis 1900 het er z Minche gläbt un si mit Radierige un Plaschtike bscheftigt. 1900 bis 1903 isch er wider z Konschtanz gsii. Vu 1903 bis 1906 het er z Braubach in dr Neechi vu Koblenz gwoont un het as Redakter bi dr Zytschrift „Die Rheinlande“ mitgschafft, wu z Düsseldorf vum Wilhelm Schäfer rusgee woren isch. 1906 het er syni Aarbet fir d Rheinlade ufgee un isch wider retuur uf Minche, ab doo sin nume no ganz verainzelet Byydreeeg vun em in dr Zytschrift erschiien, ab 1907 unter em Pseudonym Karl Heinz Ammann.[1] Anne 1903 un 1910 het er Raise uf Italie gmacht. Ab 1920 het er wider z Konschtanz gwoont. 1928 het e si no as Reschtaurator z Züri versuecht, isch aber schließli retuur uf Konschtanz, wun er derno bis zue sym Dood gwoont het, ab 1942 im Konschtanzer Altershaim, em Mariehuus.

Mer chännt en vor allem fir syni Bilder. Sy chinschtlerisch Wäärch umfasst unter anderem Eelbilder, Aquaräll, Radierige, Zaichnige, Plaschtike un Chupferstich.

Anne 1893 het dr Kromer sy eerscht Buech, dr Gedichtband „Schauen und Bauen“ vereffetligt, mit alemannische Gedicht. As Autor chännt mer syni Romään „Arnold Lohrs Zigeunerfahrt“ (1913) un „Gustav Hänflings Denkwürdigkeiten eines Porzellanmalers“ (1915) un sy „Alemannisches Geschichtenbuch“ (1937).

Guet lääbe het er vu syre Chunscht un em Schryybe aber nit chenne, är het ab 1927 bis zue sym Dood all Ritt Brief an di chunschtinträssiert Anne Ebner (1896-1966) vu Berau gschriibe, wu ihn finanziäll unterstitzt het, wie au sy Vetter Oskar Malzacher vu Waldhuet. Är het ihr derfir Bilder derno gschänkt.[2]

Anne 1948 isch dr Heinrich Ernst Kromer veraarmt un vergässe im Konschtanzer „Mariehuus“ gstoorbe.

Noolääbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr chinschtlerisch Nooloss vum Kromer isch friejer im eemoolige fiirschtlige Schloss z Bonndorf[3] ufbhalte woore, mittlerwyli isch er im Archiv vum Landchrais Waldshuet. E Duuruustellig zuen em chaa mer im „Heinrich-Ernst-Kromer Raum“ in dr Propschtei St. Leodegar z Üülinge-Birchedorf bschaue.[4]

Bilder vum Kromer hange in dr Albertina Dresden, in dr Staatliche Kunsthalle Karlsruhe un in dr Wessenberg-Galerie Konstanz. Derzue sin insgsamt rund 1.000 Miniature, Studie- un Skizzebletter, Chupferstich un Eelbilder im Nochloss iberliiferet.

Anne 1991 isch z Riedee am Wald d „Heinrich Ernst Kromer-Gesellschaft“ grindet woore, wu noch em Wäärch vum Chinschtler luegt.

Im Riedermer Gaschthuus „Kreuz“ git s syter 1956 d „Heinrich-Ernst-Kromer-Heimatstube“ mit Wäärch vum Chinschtler. Bi re Brunscht anne 2001 si di ganze Orginaal, Zaichnige un Aquaräll, vernichtet woore. Mit Hilf vu dr Heinrich Ernst Kromer-Gsellschaft un em Landesverain Badischi Haimet hän d Wiirtslyt vum Kreuz die Stuube wider chenne ufböue, 2004 isch si widerufgmacht woore mit Reproduktion vu Bilder vum Kromer.[5]

Anne 2004 het s im Bodmanhuus z Gòttliebe ne Uusstellig iber dr Kromer gee unter em Titel Verkannt, vergessen: Der Schriftsteller, Maler und Bildhauer Heinrich Ernst Kromer.[6]

Syter 2006 chunnt in dr Edition Isele ne Wäärchuusgaab in acht Bänd uuse, uusegee vum Jürgen Glocker un em Klaus Isele. S isch aber kai kritischi Uusgab, d Rusgeeber hän zem Byschpel us dr Verzellige nume die uusgweelt, wu si s Gfiel ghaa hän, ass mer die au hite no cha lääse.[7]

Z Ühlingen-Birkendorf isch noch em d „Heinrich-Ernst-Kromer-Straße“ gnännt woore.

Uuszaichnige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1937: Hansjakob-Bryys vu dr Stadt Haslach im Kinzigtal

Schrifte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Schauen und Bauen. Gedichte. Pierson, Dresden 1893
  • Die Mittendurcher, Novellensammlung, Kaven, Hamburg 1898 (Neuauflage 2007 bei Edition Isele)
  • Arnold Lohrs Zigeunerfahrt, Roman. Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1913 (Neiuflaag Edition Isele 2006)
  • Gustav Hänfling: Denkwürdigkeiten eines Porzellanmalers, Insel Verlag Leipzig 1915 (Neiuflaage: Wöhrle, Konstanz 1921; Transmare, Berlin 1930; Staackmann, Leipzig 1937; Thorbecke 1947; Edition Isele 1987)
  • Von Schelmen und braven Leuten. Ein Anekdotenbuch. Staackmann Verlag, Leipzig 1934. 2. Uflaag 1937, Fäldposchtuusgaab 1944
  • Der Ausreißer. Roman. Staackmann Verlag, Leipzig 1936
  • Alemannisches Geschichtenbuch. Staackmann Verlag, Leipzig 1937

Ufsätz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Är het au chlaineri Sache gschriibe, u. a. fir d Zytschrifte Der Zeitgenosse, Simplicissimus, Wiener Rundschau, Deutsche Heimat, Die Freistatt - Zeitschrift für Kultur und Schulpolitik, Über Land und Meer, Die Kunst, Die Rheinlande. En Uuswahl us däne Ufsätz het s doo:

  • Eduard von Gebhardt. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 1 (1900/01), 1, S. 6-11
  • Vom Typischen. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 5 (1902/1903), 2, S. 70-74. Ill.
  • Albert Welti. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf., ISSN 2510-6163. Bd. 7 (1903/04), S. 109-117. Ill.
  • Bildhauer und Majoliken. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 8 (1904), S. 297-300. Ill.
  • Die Kunst der Alemannen. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 8 (1904), S. 334-338
  • Karl Spitteler. Olympischer Frühling. Epos in drei Teilen. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 8 (1904), S. 553-555
  • Andreas Achenbach. Zum 29. September 1905. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 10 (1905), S. 322-324. Ill.
  • Seidler-Vasen. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf., ISSN 2510-6163. Bd. 10 (1905), S. 393-394. Ill.
  • Mutter Ajas Briefe. In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf., ISSN 2510-6163. Bd. 9 (1905), S. 145-147
  • Werkzeug und Epoche [1]. In: Die Kunst für alle. Bruckmann, München. ISSN 2195-6820. Bd. 22 (1906/07), S. 452-457. Ill.
  • Farbigkeit der Plastik [1]. In: Die Kunst für alle. Bruckmann, München. ISSN 2195-6820. Bd. 22 (1906/07), S. 546-554. Ill.
  • Farbigkeit der Plastik [2]. In: Die Kunst für alle. Bruckmann, München. ISSN 2195-6820. Bd. 22 (1906/07), S. 572-578. Ill.
  • Schultze-Naumburg: "Kulturarbeiten". In: Die Rheinlande. Bagel, Düsseldorf. ISSN 2510-6163. Bd. 11 (1906), S. 193-200. Ill.
  • Kunstwerk und Bild. In: Die Kunst für alle. Bruckmann, München. ISSN 2195-6820. Bd. 24 (1908/09), S. 574-582. Ill.

Wäärchuusgaab[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Die Mittendurcher. Skizzen und Novellen. Mit Graphiken des Autors und einem Nachw. von Jürgen Glocker. Ed. Isele, Eggingen 2007. 132 S. Ill. (Das literarische Werk 2) ISBN 978-3-86142-428-4
  • Arnold Lohrs Zigeunerfahrt. Roman. Mit einem Nachw. von Jürgen Glocker. Ed. Isele, Eggingen 2006. 253 S. Ill. (Das literarische Werk 3) ISBN 3-86142-408-8
  • Gustav Hänfling. Mit einem Nachw. von Jürgen Glocker und zwei graphischen Blättern von H. E. Kromer. Ed. Isele, Eggingen 2010. 191 S. Ill. (Das literarische Werk 4) ISBN 978-3-86142-514-4
  • Späte Prosa. Mit einem Nachw. von Jürgen Glocker und Zeichnungen von H. E. Kromer. Ed. Isele, Eggingen 2009. 134 S. Ill. (Das literarische Werk 5) ISBN 978-3-86142-480-2
  • Die Amerikafahrt. Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohns. Von Dorus Kromer. Hrsg. von Heinrich Ernst Kromer. Mit einem Nachw. von Jürgen Glocker. Ed. Isele, Eggingen 2008. 154 S. (Das literarische Werk 6) ISBN 978-3-86142-446-8

Briefwechsel 1893 - 1948. Ediert von Inga Pohlmann. Ed. Isele, Eggingen 2014. 341 S. (Das literarische Werk 7) ISBN 978-3-86142-583-0

as Rusgeeber[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Peter Hebel: Die schönsten Erzählungen aus Johann Peter Hebels Schatzkästlein des rheinländischen Hausfreundes. Insel Verlag, Leipzig 1915
  • Dorus Kromer: Die Amerikafahrt. Aus den Goldgräberjahren eines Schwarzwälder Bauernsohnes, Staackmann Verlag Leipzig 1935, 2. Uflaag 1942 (Neiuusgabe: Südverlag 1996, Edition Isele 2008)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Baader, Emil: Heinrich E. Kromer. In: Ekkhart. Landesverein Badische Heimat, Freiburg, Br. 1958, S. 76-79
  • Bächer, Esther [Hrsg.]: Verkannt, vergessen: der Maler, Schriftsteller und Bildhauer Heinrich Ernst Kromer. Eine grenzüberschreitende Retrospektive. Ausstellung der Thurgauischen Bodman-Stiftung im Bodman-Haus Gottlieben/Schweiz, 24. April bis 17. Oktober 2004; in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz/Deutschland, 24. April bis 25. Juli 2004; im Seemuseum Kreuzlingen/Schweiz, 24. April bis 17. Oktober 2004. Stark, Barbara ; Kromer, Heinrich Ernst [Ill.]. Huber, Frauenfeld 2004 (Kataloge des Bodman-Hauses 5)
  • Bigler-Marschall, Ingrid: Heinrich Ernst Kromer. In: Deutsches Literatur-Lexikon. Begr. von Wilhelm Kosch. Wiss. Beirat: Wolfgang Achnitz u. a.; 9: Kober. Lucidarius. Francke, Bern 1984, S. 512-513
  • Bosch, Manfred: „Herrgott, das Gefasel von der alemannischen Kultur!“ Über den Schriftsteller und Künstler Heinrich Ernst Kromer vor allem in Konstanz. In: Bohème am Bodensee. Libelle-Verl., Lengwil am Bodensee 1997, S. 413-418. Ill.
  • Bosch, Manfred: Der Schöpfer des „Gustav Hänfling“. In: Bodensee-Hefte. Bodensee-Hefte Regio-Verl., Tägerwilen. ISSN 0006-548X. Bd. 42 (1991), 10, S. 26-29. Ill.
  • Glocker, Jürgen: Die Wirklichkeit und ihr Widerschein in der Literatur. Hinweise auf Elisabeth Schmidt-Pecht und Heinrich Ernst Kromer. In: Heimat am Hoch-Rhein. Isele, Eggingen. ISSN 0930-1283. Bd. 30 (2005), S. 75-79. Ill.
  • Glocker, Jürgen: Idylle und Einsamkeit. Anmerkungen zum künstlerischen Werk Heinrich Ernst Kromers aus Anlaß seines 125. Geburtstages. In: Heimat am Hoch-Rhein. Isele, Eggingen. ISSN 0930-1283. Bd. 17 (1992), S. 155-162
  • Isele, Klaus: Heinrich Ernst Kromer (1866 - 1948). Erinnerungen an einen vergessenen Malerdichter. In: Heimat am Hoch-Rhein. Isele, Eggingen. ISSN 0930-1283. Bd. 12 (1987), S. 194-197. Ill.
  • Kugler, Bettina: Hungerjahre eines Goldgräbersohnes. Auf den Spuren des Konstanzer Malers, Bildhauers und Schriftstellers Heinrich Ernst Kromer. In: Literaturblatt für Baden und Württemberg. Hirzel, Stuttgart. ISSN 1616-4555. Bd. 11 (2004), 4, S. 14-15
  • Matt-Willmatt, Brigitte: Heinrich Ernst Kromer. Leben und Werk eines vergessenen Konstanzer Malers. In: Konstanzer Almanach. Hrsg. von der Stadt Konstanz. Stadler, Konstanz. Bd. 29. 1983 (1982), S. 77-79. Ill.
  • Matt-Willmatt, Brigitte: Heinrich Ernst Kromer, Dichter, Maler, Graphiker, Bildhauer, Keramiker. Geb. 26.9.1866 Weilerhof/Riedern a. Wald (Ldkrs. Waldshut), rk., gest. 5.5.1948 Konstanz. In: Badische Biographien. Kommission, Stuttgart. ISSN 0940-2640. Bd. N.F. 3 (1990), S. 162-163
  • Matt-Willmatt, Brigitte: Heinrich Ernst Kromer, ein Konstanzer Maler. In: Die Niederburg. Konstanz 1983, S. 73-75. Ill.
  • Oettinger, Klaus; Weidhase, Helmut: Spuren des Malers und Schriftstellers Heinrich Ernst Kromer. In: Konstanzer Almanach. Hrsg. von der Stadt Konstanz. Stadler, Konstanz. Bd. 34. 1988 (1987), S. 70-73. Ill.
  • Picard, Jacob: Heinrich Ernst Kromer, ein alemannischer Dichter. In: Die Hilfe. Osmer, Berlin. Bd. 41 (1935), S. 43-46
  • Pohlmann, Inga: Zwei ungleiche Freunde: Emanuel von Bodman (1874 - 1946) und Heinrich Ernst Kromer (1866 - 1948). In: Hegau. MarkOrPlan Agentur & Verl., Singen, Hohentwiel. ISSN 0438-9034. Bd. 70 (2013), S. 291-306. Ill.
  • Stark, Barbara: Verkannt und vergessen: der Maler, Bildhauer und Schriftsteller Heinrich Ernst Kromer. In: Konstanzer Almanach. Hrsg. von der Stadt Konstanz. Stadler, Konstanz. Bd. 50 (2004), S. 56-57. Ill.
  • Stark, Barbara: Verkannt, vergessen: der Maler, Schriftsteller und Bildhauer Heinrich Ernst Kromer. In: Librarium. Ges., Zürich. ISSN 0024-2152. Bd. 2004, 47 (2004), 2, S. 84-87
  • Weidhase, Helmut: Denkwürdigkeiten aus Leben und Werk des Schwarzwälder Malerpoeten Heinrich Ernst Kromer (1866-1948). In: Allmende. Mitteldt. Verl., Halle, S. ISSN 0720-3098. Bd. 12 (1992), 32/33, S. 123-136; Ill.
  • Zimmermann, Elmar: Heinrich Ernst Kromer - Leben und Werk. Unzensierte Originalausgabe von 1970, angereichert durch neuere Forschungsergebnisse. Riedern a. Wald 1992
  • Zimmermann, Elmar: Heinrich Ernst Kromer. Das Motiv des Landstreichers im Wirken und Schaffen des Malerdichters. In: Ekkhart. Landesverein Badische Heimat, Freiburg, Br. 1968, S. 180-188
  • Zimmermann, Elmar: Heinrich Ernst Kromer. Leben und Werk. Waldshut, o. J. [1970]
  • Zimmermann, Elmar: Vergebliche Liebesmüh um Heinrich Ernst Kromer. Duldungen im Landkreis Waldshut. Riedern am Wald 1991

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Inga Pohlmann: „Mein Aufsatz gefiel Schäfer über Erwarten“ – Der Konstanzer Künstler und Autor Heinrich Ernst Kromer als Mitarbeiter der Kulturzeitschrift „Die Rheinlande“ (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Vortrag Dr. Inga Pohlmann, Rielasingen-Worblingen, 21. Januar 2014 in der Städt. Wessenberg-Galerie Konstanz
  2. Patrick Burger Erben: Auf den Spuren von Kromer. Literarische Wanderung (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.badische-zeitung.de. Badische Zeitung, 29. Mai 2010
  3. Schloss Bonndorf (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/schwarzwaldfuehrer.de uf schwarzwaldführer.de
  4. „Propstei St. Leodegar“. Archiviert vom Original am 5. April 2016; abgerufen am 2. Oktober 2019.
  5. Riedern a.Wald: Eröffnung der Heimatstube, Südkurier, 22. Juli 2004
  6. Bodmanhaus: Ausstellungen. Archiviert vom Original am 15. Januar 2017; abgerufen am 2. Oktober 2019.
  7. Peter Salomon: Zweimal Kromer in einem Band, Südkurier, 12. Mai 2010