Euthal

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Euthal
S Wappe vo Euthal
Basisdatä
Staat: Schwiiz
Kanton: Schwyz (SZ)
Bezirk: Einsidlew
Gmeind Einsidle
PLZ 8844
Koordinate: 704608 / 21747347.18.81667892Koordinaten: 47° 6′ 0″ N, 8° 49′ 0″ O; CH1903: 704608 / 217473
Höchi: 892 m ü. M.
Iiwohner: 603 (2016)[1]
Website www.euthal.ch/
s Euthal mit de Chile

s Euthal mit de Chile

Charte
BEMERKUNG_KARTE=ww
s Dorf am Sihlsee

Euthal (uusgsprochä: Öitaal) isch es chlyses Dörfli im Bezirk Einsidle. Es lyt am südlichä Ändi vum Sihlsee.

S Dorf[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Da s Euthal im Bezirk Einsidle isch, isch es natürli au im Kanton Schwyz. S Euthal isch s eerst Moul 1331 as Öital erwähnt worde. Es isch es starch ländlich prägts Huufädorf mit vilnä Wyler und Höf. D Dorfchilä hebt sich markant us dä Landschaft usä. Die isch vu 1790 bis 1792 buut wordä. Dä Cloosterbuumäister Brüeder Jakob Natter hät si a dä «Schmärzhafte Muettergottes» gwyht. 1800 hät si für e churzi Zyt as Pfarrchile tienet.

Südlich vum Dorf isch d Gränze zum Bezirk Schwyz. Glychzytig bildet diä d Mundartgränzä vum Einsidler zum Ybriger Dialäkt.

Iiwohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bevölkerigsentwicklig
Johr 1860 1888 1905
Iiwohner 683 637 595
Johr 1996 1997 1998 1999 2000
Iiwohner 593 599 591
Johr 2001 2002 2003 2004 2005
Iiwohner 615 611 623 630 631
Johr 2006 2007 2008 2009 2010
Iiwohner 617 621 605 598 605
Johr 2011 2012 2013 2014 2015
Iiwohner 607 611 609 598 610
Johr 2016 2017 2018 2019 2020
Iiwohner 603[2]

1888 häts 103 Hüüser mit 126 Huushält ggää.[3]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band I: Die Bezirke Einsiedeln, Höfe und March (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 1). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1927.
  • Anja Buschow Oechslin, Werner Oechslin: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz. Neue Ausgabe Band III.II.: Einsiedeln II. Dorf und Viertel Einsiedeln (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 101). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2003. ISBN 3-906131-75-0.
  • Andreas Meyerhans: Euthal In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bundesamt för Statistik uf bfs.admin.ch
  2. Einwohnerzahlen Dorf und Viertel (2006 bis 2016) im Johresbricht 2016 vom Iiwohneramt uf einsiedeln.ch
  3. Ortschaftenverzeichnis 1888. Art.Institut Orell Fussli. 1895. Abgrüeft am 13. Juli 2016.



Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Euthal“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.