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Bligg

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Bligg
dä Bligg
dä Bligg
Date
Geburtsname Marco Bliggensdorfer
Uf d Wält cho 30. Septämber 1976 z Züri
Genre Rap
Beschäftigung Musiker
Instrument Gsang
Aktiv sit 1995
Label Universal, Musikvertrieb
Het gspiilt mit Spooman, Lexx, DJ Cutmando, Stress, Tha Alkaholiks, Emel, Streichmusik Alder
Website Offizielle Homepage

Bligg (* 30. Septämber 1976 z Züri als Marco Bliggensdorfer)[1] isch eine vo dä erfolgrychschte Schwyzer Rapper und chunnt us Züri.

Er hät imene Interview gseit, dass er gern Tracks würdi ufneh mit: LuL DXE, MORPH, und einige internationale Hip-Hop-Artiste wie zum Bispil mit em Lionel D, en Rapper us Frankriich.

De Bligg engagiert sich au in Zsämmenarbet mit em SFDRS für d Suizid-Prävention.

Im Jahr 2009 isch dr Bligg für sii Album 0816 mit em Swiss Music Award in dr Kategorii Best Album Urban National uuszeichnet worde. Bi dr Priisverleihig z Züri isch dr Rapper au in dr Rubrik Best Song National nominiert gsi.

  • 2001: Raw Dawgz (Maxi)
  • 2001: Relaxtra (EP)
  • 2001: Normal [#20]
  • 2004: Odyssey [#19]
  • 2004: Odyssey Club (EP)
  • 2005: Okeydokey - das exklusive Mixalbum Vol. I [#23]
  • 2006: Mit Liib & Seel [#12]
  • 2007: Yves Spink [#9]
  • 2008: 0816 [#1]
  • 2009: 0816 Nackt
  • 2010: Bart aber herzlich [#1]
  • 2013: Service Publigg [#1]
  • 2015: Instinkt [#3]

Als Bligg’n’Lexx

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  • 1999: Schnitzeljagd (Maxi)
  • 2000: Nahdisnah (Album)
  • 2000: Du&Ich (Maxi)
  • 2001: Alles scho mal ghört (mit Emel) [#7]
  • 2001: Relaxtra (mit Lexx & Stress) [#19]
  • 2002: Du weisch wies lauft (mit em Pete Penicka)
  • 2004: Single [#18]
  • 2004: King Size (mit Kool Savas)
  • 2005: Gang nöd
  • 2005: Chumm mit
  • 2005: Kein Grund (mit Kool Savas)
  • 2006: Search For Love (mit BBFrances)
  • 2006: Frei wie en Vogel
  • 2006: Zeig mer dä Wäg
  • 2007: Susanne
  • 2007: Börn Baby
  • 2007: Volksmusigg (mit dr Streichmusik Alder) [#7]
  • 2007: Grüezi Frau Müller
  • 2008: Für's Läbe
  • 2008: Rosalie [#5]
  • 2009: Musigg i dä Schwiiz [#9]
  • 2009: Stahn Uf (mit em Baschi, em Stress, em Ritschi und em Seven) [#1]
  • 2009: Signal [#23]
  • 2010: Heldä und Legändä [#1]
  • 2010: Chef [#15]
  • 2010: Anney May
  • 2011: Manhattan [#9]
  • 2011: I'd Kill For You (feat. Jessy Howe) [#59]
  • 2013: MundART [#3]
  • 2013: Hilf mir [#34]
  • 2014: Mamacita [#19]
  • 2015: Lah sie redä [#4]
  • 2015: Yeah Baby

Ekschterni Syte

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 Commons: Bligg – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Mike Gadient: Liebes SRF, da klafft eine Lücke im Lebenslauf von Bligg. (Memento vom 4. Augschte 2018 im Internet Archive) In: zueriost.ch vom 27. Juli 2018.