Benutzer:Ark001/Geo

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Greschoney-Trifaltikeit oder au Greschonei Oberdeil isch en iteliänischi Gmeind im Piemont.



|superficie = 65

|comuniLimitrofi = Alagna Valsesia (VC), Ayas, Gressoney-Saint-Jean, Riva Valdobbia (VC), Zermatt (CH-VS)

|sito = Gressoney-La-Trinité


Gressoney-La-Trinité (walserdeutsch Greschòney Oberteil) ist eine Gemeinde im italienischen Aostatal.

Lage und Daten[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Gemeinde zählt 301 Einwohner (Stand 31. Dezember 2018).

Sie besteht aus den Ortsteilen (ital. Frazioni, frz. Hameaux) Sannmatto (Sandmatten), Tache, Ònderemwoald, Òndre Eselbode, Òbre Eselbode, Rèfetsch, Stòtz, Nétschò, Collete Sann, Ejò, Gòver, Stéde, Òrsio, Fòhré, Engé, Tschòbéschhus, Bédémie, Tschòcke, Montery, Gabiet, Héché, Selbsteg, Ònder Bät, Òber Bät, Biel, Tòlo, Wòaldielé, Anderbät, Stafal, Tschaval, Òbrò Dejelò, Òndro Dejelò.

Sie liegt im Lystal und gehört der Union der Aostataler Walsergemeinden an. Die Nachbargemeinden sind Alagna Valsesia (VC), Ayas, Gressoney-Saint-Jean, Riva Valdobbia (VC), Zermatt (CH-VS).

Sprache und Geschichte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Gemeinde weist eine walserische Bevölkerung auf und ist demzufolge traditionell deutschsprachig. Auf Walserdeutsch nennt man das Gemeindeterritorium Oberteil, das Zentrum en de Tache.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Gressoney-La-Trinité – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]


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Greschòney zer Chilchu isch e iteliänischi Gmeind im Piemont. Sie heisst au Greschòney Underdeil.


| altitudine = 1385 | superficie = 69

| comuniLimitrofi = Ayas, Brusson, Gaby (Aostatal), Gressoney-La-Trinité, Rassa (VC), Riva Valdobbia (VC)


Gressoney-Saint-Jean (walserdeutsch Greschòney zer Chilchu) ist eine italienische Gemeinde, die in der Region Aostatal liegt und Träger der Bandiera Arancione des TCI ist.[1]

Daten und Lage[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Gemeinde zählt 811 Einwohner (Stand 31. Dezember 2018).

Sie besteht aus den Ortsteilen (ital. Frazioni, frz. Hameaux) Bieltschòcke, Bode, Chaschtal, Dresal, Loomatto (Loomatten), Méttelteil (Mittelteil), Mettie, Noversch, Òbre Biel, Òbre Champsil, Òbro Verdebio, Ònderteil (Unterteil), Òndre Biel, Òndre Champsil, Òndro Verdebio, Perletoa, Predeloasch, Stobene, Trentostäg, Tschemenoal (Chemonal), Tschoarde, Tschossil, Woald.

Sie liegt im Lystal und gehört der Union der Aostataler Walsergemeinden an. Die Nachbargemeinden sind Ayas, Brusson, Gaby, Gressoney-La-Trinité, Rassa (VC) und Riva Valdobbia (VC).

Sprache und Geschichte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Bevölkerung ist walserisch; besonders die älteren Generationen sind noch heute deutschsprachig. Auf Walserdeutsch teilt man das Gemeindeterritorium in Mittelteil und Underteil; das Dorfzentrum um die Kirche wird Platz oder Zer Chilchu genannt.

Sehenswürdigkeiten[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Das Schloss des Hauses Savoyen wurde auf Veranlassung der Königin Margherita von Savoyen als Sommerresidenz am Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Beim Schloss gibt es einen alpinen botanischen Garten.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ark001/Geo – Sammlig vo Multimediadateie

Einzelnachweise[ändere | Quälltäxt bearbeite]

<Fuessnoote />

  1. Bandiera Arancione. In: Bandierearancioni.it. Abgerufen am 20. September 2017 (italiänisch).