Arno-Ruoff-Archiv

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Dialäkt: Schwäbisch

S Arno-Ruoff-Archiv z Diebenga isch a Sammlong vo Toobendr mid Schbroochaufnahma. S Archiv isch a Doil vo dr Eberhard Karls Universität Diebenga.

Gschichd[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Grondlag vo dem Archiv warad Aufnahma mo dr Arno Ruoff zsemma mid em Hermann Bausinger ond em Eberhard Zwirner. Aafangs vo de 1950er-Joor mid em domols neia Middl Tooband gmachd hod, om deidsche Mundarda ond Omgangschbrooch feschd z halda. Do draus hod se s „Tübinger Arbeitsstelle Sprache in Südwestdeutschland“, mo r au gfiehrd hod. Heid – noch em Dood vom Arno Ruoff isch es noch em ghoißa worra ond isch a Doil vom Archivs der Alltagskulturen des Ludwig-Uhland-Instituts für Empirische Kulturwissenschaft.[1]

Omfang[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Archiv hod meh als 2000 Aufnahma vo 500 Pläds zsemmadraga[1].

Heid[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Haus vom Inschdiduden dr der Diebengr Biesinger Straße isch em März 2017 aabrennd. Drbei isch au originals Archivmadrial vrlora ganga. D Aufnahma send abr scho digitalisiert gwä.[2][3]

Guck au[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lidradur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hermann Bausinger: Über die Reichweite von Mundarten. Tübingen: Universitätsbibliothek Tübingen, 2010.

Nedsadressa[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mo s her isch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft. Abgerufen am 26. November 2018.
  2. Unwiederbringlich zerstört. Die Archive der Volkskundler Ruoff und Bausinger lagerten in dem ausgebrannten Haus. In: tagblatt.de. 20. März 2017, abgerufen am 23. März 2017.
  3. Dieter Reisner: Drei Tonnen Material gesichert. Tübinger Wochenblatt, 26. April 2017, abgerufen am 8. Januar 2019.