Alexander Van der Bellen

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dr Alexander Van der Bellen (2016)

Dr Alexander Van der Bellen (* 18. Jänner 1944 z Wien) isch e eschtrychische Wirtschaftswisseschaftler un Bolitiker (Grieni) un syt em 26. Jänner 2017 Bundesbresidänt vu dr Republik Eschtrych.

Us sym Läbe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Finanzwisseschaftler het in dr 1970er bis 1990er Johr as Profässer fir Volkswirtschaftslehr an dr Universitet z Innschbruck un z Wien glehrt. Vu 1997 bis 2008 isch er Bundessprächer vu syre Bartei gsii un vu 1999 bis 2008 Klubobmann vum Griene Klub im Eschtrychische Nationalrot, wun er ab 1994 aaghert het. Vu 2012 bis 2015 isch er Mitglid vum Wiener Gmaindsrot un Landdag gsii.

Bundesbresidäntewahl[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Van der Bellen isch bi dr Bundesbresidäntewahl 2016 as offiziäll unabhängige Kandidat aadrätte.[1][2] As ain vu sechs Bewärber isch er im erschte Wahlgang am 24. April Zweete wore. Im zweete Wahlgang am 22. Mai 2016 het er gege dr FPÖ ufgstellte Kandidat Norbert Hofer gwunne.[3] Am 1. Juli het s eschtrychisch Verfassigsgricht die Stichwahl wäge Uuregelmäßigkaite fir uugiltig erklert. D Widerholig vo dr Stichwahl isch uf dr 2. Oktober aagsetzt wore. Am 12. September isch bekannt wore, as dr Wahltermin uf dr 4. Dezember verschobe wäre mues, wil de Liim bi gwüssne Briefumschleg, wo d Wahlunderlage drmit verschickt wore sin, nöd guet gsi isch und drum d Guwer nöd richtig kläbt heted.[4] Bi dr Widerholig vo dr Stichwahl am 4. Dezember isch dr Norbert Hofer em Alexander Van der Bellen wider unterläge. Am 26. Jänner 2017 isch dr Van der Bellen aaglobt wore.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mitchell G. Ash: Alexander Van der Bellen. Ökonom und Parteiobmann der Grünen. Interview. In: Mitchell G. Ash, Josef Ehmer (Hrsg.): Universität – Politik – Gesellschaft (= 650 Jahre Universität Wien – Aufbruch ins neue Jahrhundert. Bd. 2). V & R Unipress, Vienna University Press, Göttingen 2015, ISBN 978-3-8471-0413-1, S. 389 ff.
  • Christian Neuwirth: Alexander Van der Bellen. Ansichten und Absichten. Molden, Wien 2001, ISBN 3-85485-057-3.
  • Charles E. Ritterband: Schwerer Abschied von „Sascha“ (Oktober 2008). In: Ders.: Dem Österreichischen auf der Spur. Expeditionen eines NZZ-Korrespondenten. Mit Karikaturen von Michael Pammesberger, Böhlau, Wien u. a. 2009, ISBN 978-3-205-78399-2, S. 152 ff.
  • Georg Thiel, Johannes Tichy: Alexander Van der Bellen, Wirtschaftswissenschafter und Politiker. In: Ders.: Rauchende Köpfe: 40 Porträts. Pustet, Salzburg 2013, ISBN 978-3-7025-0724-4, S. 52 ff.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Alexander Van der Bellen – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Meret Baumann: Bundespräsidentenwahl in Österreich: Macht und Ohnmacht des Präsidenten. In: Neue Zürcher Zeitung. 2016-04-18. Abgrüeft am 2016-05-07.
  2. Maria Sterkl: Van der Bellen: Ein nichtgrüner Grüner, der Präsident werden will. In: Der Standard. 2016-01-08. Abgrüeft am 2016-05-07.
  3. „Das Wahlergebnis wird verkündet“ in derstandard.at
  4. Österreich wählt am 4. Dezember neuen Präsidenten. Artikel i dr Süddütsche Zytig vom 12. September 2016
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