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S Ÿ (Y mit Trema) isch ä sehr seltenar Buechschtab im Dütsche un Frônzösische. Im Walisische kummt r hyfigr vor.

Kodierunge[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wege de Seltenheit vum Y mitm Trema (un wil s nit ôm Wortôfang vorkummen kôn) isch im Zeichesatz Latin-1 nuer de Kleibuechschtab ÿ ôn de Position 255 (0xFF) kodiert worre. De Zeichensatz Latin-9 het abr sowohl s grosse als au s klein Y mitm Trema.

Vorkumme[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dütsch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Dütsche kummt s Y mit Trema im Familienôme von Meÿenn vor. Fryher hets au ä Diphthong (ugfähr "frÿhÿt" = "Freiheit") dargstellt

Frônzösisch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Frônzösische kummt s Y mit Trema in de 3 Ortsnôme Moÿ-de-l'Aisne, Faÿ-lès-Nemours un L'Haÿ-les-Roses vor. D Orte Mareuil-sur-Aÿ un Aÿ in de Champagne werre offiziell ohne s Trema ufm y gschriebe.

Usserdem kummt s Y mit Trema in de Nôme vum Schriftstellar Pierre Louÿs un vum belgische Komponischt Eugène Ysaÿe vor.

Klassischs Griechisch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im klassische Griechisch kônn s ÿ zuer Umschrybung vum nit-diphthongierte αυ (Alpha Ypsilon) vowendet werre. Au dert ischs sehr selte, s kummt zuem Beispiel im persische Nôme Artaÿktes vor.

Sunschtigs[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Band Queensrÿche schrybt sich mit ÿ (Heavy-Metal-Umlaut)