Vogelgrien

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Vogelgrien
 Grand Est
Vogelgrun, Mairie.jpg
Blason de la ville de Vogelgrun (68).svg
Verwàltung
Land  Frànkrich
Region  Grand Est
Département Haut-Rhin (68)
Arrondissement Colmar-Ribeauvillé
Kànton Anze
Kommünàlverbànd Pays Rhin - Brisach
Àmtliga Nàma Vogelgrun
Maire Charles Thomas (2014-2020)[1]
Code Insee 68351
Poschtlaitzàhl 68600
Iiwohner
Iiwohner 669
Flech 5,03 km2
Bevelkerungsdicht 119,09 Iiw./km2
Làg
Koordinate 48° 00′ 45″ N, 7° 34′ 16″ E / 48.0125°N,7.5711111111111°E / 48.0125; 7.5711111111111Koordinate: 48° 00′ 45″ N, 7° 34′ 16″ E / 48.0125°N,7.5711111111111°E / 48.0125; 7.5711111111111
Heche 192 m
Vogelgrien hemen kokatua: Frànkrich
Vogelgrien
Vogelgrien
Vogelgrien (Frànkrich)

Vogelgrien (IPA: [ˈfoːg̊əlg̊riə̯n]; frz. Vogelgrun, dt. Vogelgrün) ìsch e frànzeesche Gmein ìm Owerelsàss ìn dr Region Grand Est (bìs 2015 Region Elsàss). D Gmein ghert zem Kanton Anze un zem Arrondissement Colmar-Ribeauvillé. S'klei Dorf ghört im Kommunalverband Pays Rhin - Brisach a.

Geographi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vogelgrien lijt südweschtlich von dr Brucke iwer Rhin un Rhinsidekanal (Grand Canal d'Alsace) an dr Grenz zue Ditschland gegeniwer von alt-Brisach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Name kommt von "Vogelgrien" un meint nit e griene Vogel, sundern dr Wortteil grien wiist uf e Sandbank im Rhin hin, wo wohrschins von Vögel als Raschtplatz gnutzt worde isch.

S'Dorf isch ufgrund von siner vor dr Rhinbegradigung gfährdete Lag im ehemolige Mäander vom Rhin dütlich jünger wie di Nochbergmeinde un isch lang e Deil von Biese gsin. 1568 het es no Brisach erworbe un 1756 an dr Graf Waldner von Freundstein verkäuft. Säller het es no 1770 an Frankrich abtrete. Am 1. Dezember 1805 isch dr Ort zue ener Gmeind erhobe worde, am 11. November 1807 isch no d'Gmeindschuel igwihe worde.

Vun 1871 bìs 1918 hàt d Gmein zem ditsche Richslànd Elsàss-Lothringe ghert.

Verwàltung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Maire vun Vogelgrien ìsch dr Charles Thomas. Vogelgrien ghert zem Kommünàlverbànd Pays Rhin - Brisach.

Bevölkerung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Bevölkerung, wo in dr 1960er Johre um 150 Lit gschwankt isch, isch no bis 1975 uf guet 400 gwachse und het uf sällem Niveau bis gege 1990 stagniert. Bis zum Ende von dr 1990er Johre isch d'Inwohnerzahl no uf iwer 500 Lit agstige.

Wirtschaft un Infrastruktur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Am Nordend von dr Gemarkung verläuft dr Rhiniwergang uf Ditschland. Dort lijt äu d'Stäustuf, wo s'Nordend vom Rhinsidekanal markiert. D'Stäustuf mit Schleus un Wasserkraftwerk (Läufkraftwerk) verschaffe dr Gmeind gueti Stiirinnahme.

S' 1956-59 errichtet Wasserkraftwerk, wo an dr 4. Stäustufe vum Rhinsidekanal lejt, produziert 745 Mio. kWh pro Jahr. Dr Kanal, wo d'Masse vum Rhinwasser het (dr Rhin sälwer isch praktisch nümm e Iwerläufrinn) wird debi uf 14 km gstäut.

Denewe git's z'Vogelgrien äu noch Landwirtschaft mit grosse Gärtnereie, Viihzucht un Fruuchtabau.

Kultur und Sähenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hauptattraktion sin d'Stäustuf mit dr Schleus bi dr Brucke iwer Rhin und Kanal.
  • D'Dorfkirch isch 1975 an dr Stell von dr alde errichtet worde.

Bevelkerungsentwìcklung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006
Inwohner[2] 167 144 155 397 420 415 519 589

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Referanza[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Liste des maires au 25 avril 2014 (data.gouv.fr)
  2. INSEE: Population et logements par commune depuis le recensement de 1962 (1961 pour les Dom) à 1999