Saarbrücke

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Saarbrücken
Saarbrücken
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Saarbrücken fürighobe
Koordinate: 49° 14′ N, 7° 0′ O
Basisdate
Bundesland: Saarland
Landchreis: Regionalverband Saarbrücken
Höchi: 230 m ü. NHN
Iiwohner:

179.349 (31. Dez. 2020)[1]

Poschtleitzahle: 66111–66133
Vorwahle: 0681, 06893, 06897, 06898, 06805, 06881, 06809
Kfz-Chennzeiche:
Gmeischlüssel: 10 0 41 100
Stadtgliderig: 4 Stadtbezirk mit 20 Stadtdäil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Rathausplatz 1
66111 Saarbrücke
Webpräsenz: www.saarbruecken.de
Ooberbürgermäister: Uwe Conradt (CDU)
Lag vo dr Stadt Saarbrücken im
Charte

Saarbrücke (LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Saarbrücken.wav [zaːɐ̯ˈbʁʏkn̩] , im örtlige rhiifränkische Dialäkt Saabrigge LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Saarbrigge.wav [saːˈbʁɪɡ̊ə] ; im moselfränkische Dialäkt Saabrekgen) isch d Landeshauptstadt vom Saarland.

D Uniwersidäätsstadt und äinzigi saarländischi Groossstadt ligt an dr Saar und isch im Joor 1909 antstande, wo die drei sälbständige Stedt Saarbrücke (1322 zur Stadt erhoobe), St. Johann a. d. Saar (1322 zur Stadt erhoobe), und Malstatt-Burbach (1874 zur Stadt erhoobe), zämmegschlosse worde si. Saarbrücke isch s Zentrum und d Regiopoole von ere Agglomerazioon, wo über die saarländisch-lothringischi Gränze uuse goot, und isch dr Zaal vo de Iiwooner nooch die 43. grössti Städt in dr Bundesrepublik Dütschland.

Saarbrücke isch s politische, wirtschaftlige und kulturelle Zentrum vom Saarland und Sitz vom Regionaalverband Saarbrücke, eme Kommunaalverband vo bsundriger Art.

Liddratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

noch Autoore / Uusegääber alfabeetisch gordnet

  • Werner Arend: Die Saarbrücker Eisenbahn, ihre Vorgeschichte und ein Reisebericht, Band 4, Dudweiler Geschichtswerkstatt, 1996
  • Helmut Ballas: Verkauf des Eschberger Hofes an die Stadt Saarbrücken, Band 11, Dudweiler Geschichtswerkstatt, 2010
  • Irmgard Christa Becker: Offene Forschungsfragen zur Saarbrücker Stadtgeschichte in der Saargebietszeit 1920–1935, in: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend 58 (2010), S. 103–117.
  • Irmgard Christa Becker: Die Instrumentalisierung des Stadtarchivs Saarbrücken für die Saarpropaganda 1929–1935, in: Verband der Archivarinnen und Archivare (Hrsg.): Das deutsche Archivwesen und der Nationalsozialismus, Essen 2007, S. 396–406.
  • Hans Bünte: Kleine Saarbrücker Stadtgeschichte. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2009, ISBN 978-3-7917-2165-1.
  • Florian Brunner: Unterirdisches Saarbrücken – Stollen, Bunker, Felsenkeller. Einblicke in den Saarbrücker Untergrund. Geistkirch-Verlag, Saarbrücken 2011, ISBN 978-3-938889-36-7.
  • Florian Brunner: Saarbrücken – Entdeckungen von oben – Luftaufnahmen von 1929 bis 2013 zeigen alte und neue Gesichter einer Stadt. Geistkirch-Verlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-938889-03-9.
  • Florian Brunner / Markus Philipp: Saarbrücker Spurensuche – Eine Reise zu sichtbaren Geheimnissen der Stadt. Geistkirch-Verlag, Saarbrücken 2015, ISBN 978-3-946036-41-8.
  • Peter Burg: Saarbrücken 1789–1960, Von der Residenzstadt zum Industriezentrum, (= Saarland-Bibliothek, 14). Gollenstein, Blieskastel 2000.
  • Oranna Dimmig: Gartenkunst in Saarbrücken (Ausstellungskatalog). Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1999. ISBN 978-3-88462-162-2
  • Werner Eckel: Saarbrücken im Luftkrieg 1935–1945, Saarbrücken 1985.
  • Dieter Gräbner/Stefan Weszkalnys: Bürger, Brücken und Duelle. 100 Jahre Großstadt Saarbrücken. Bilder, Erinnerungen und Chronik. Conte Verlag, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-936950-85-4.
  • Michael Jung: "Zwischen Ackerbau und Fürstenhof. Saarbrücker und St. Johanner Bürgertum im 18. Jahrhundert." (= Saarland-Bibliothek, 7), Röhrig, St. Ingbert 1994.ooo
  • Erich Keyser (Hrsg.): Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland. Kohlhammer, Stuttgart 1964 (Deutsches Städtebuch. Band 4, 3).
  • Annette Kleinhorst und Petra Messinger (Hrsg.): Die Saarbrückerinnen, Beiträge zur Stadtgeschichte, St. Ingbert 1998.
  • Fritz Kloevekorn: Saarbrückens Vergangenheit im Bilde, Saarbrücken 1933.
  • Rainer Knauf: Zivile und militärische Friedhofs- und Grabmalgestaltung im 20. Jahrhundert. Der Saarbrücker Hauptfriedhof. 1912–1959. Conte Verlag, Saarbrücken 2010, ISBN 978-3-941657-24-3.
  • Adolph Köllner: Geschichte der Städte Saarbrücken und St. Johann. 1865, unveränderter Nachdruck Verlag Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken, 1981, ISBN 3-922807-08-9.
  • Heinrich Kruekemeyer (Hrsg.): 25 Jahre Stadt Saarbrücken, Saarbrücken 1934.
  • Kulturdezernat der Stadt Saarbrücken (Hrsg.): Saarbrücken, 50 Jahre Großstadt 1909–1959. Saarbrücken 1959.
  • Fabian Lemmes: Zwangsarbeit in Saarbrücken, Ausländische Zivilarbeiter und Kriegsgefangene 1940–1945, St. Ingbert 2004.
  • Albert Marx: Die Geschichte der Juden im Saarland. Vom Ancien Régime bis zum Zweiten Weltkrieg. Die Mitte, Saarbrücken 1992, ISBN 3-921236-67-3.
  • Albert Ruppersberg: Geschichte der Städte Saarbrücken und St. Johann von 1815 bis 1909, der Stadt Malstatt-Burbach und der vereinigten Stadt Saarbrücken bis zum Jahre 1914. Die Geschichte der ehemaligen Grafschaft Saarbrücken (Memento vom 5. März 2012 im Internet Archive)
  • Albert Ruppersberg: Saarbrücker Kriegs-Chronik, Ereignisse in und bei Saarbrücken und St. Johann, sowie am Spicherer Berge 1870, 4. Auflage, Leipzig 1911.
  • Karl August Schleiden: Illustrierte Geschichte der Stadt Saarbrücken, Dillingen/Saar 2009.
  • Hildegard Schorr: Die Geschichte des Saarbrücker Theaters von den Anfängen bis zur Gegenwart, Dissertation, Mainz 1952.
  • Heinrich Silbergleit (Hrsg.): Preußens Städte – Denkschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Städteordnung vom 19. November 1808. Berlin 1908.
  • Paul Thomes: Die Kreissparkasse Saarbrücken, Ein Beitrag zur Geschichte der öffentlichen Sparkassen Preußens, Frankfurt am Main 1985.
  • Rolf Wittenbrock (Hrsg.): Geschichte der Stadt Saarbrücken. SDV Saarländische Druckerei und Verlag, Saarbrücken 1999, ISBN 3-930843-41-2 (Band 1: Von den Anfängen zum industriellen Aufbruch (1860), Band 2: Von der Zeit des stürmischen Wachstums bis zur Gegenwart).

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]