Provinzialrömischi Archäologii

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D Provinzialrömische Archäologie bschaftigt sich mit d materielle Hinterlasseschafte vun d Römr in d norwestliche Provinze, bsundrig in Gallie und Germanie, Rätie, Noricum und Pannonie (Tütschland, Osterriich und Schwiiz).

Zitlich umfasst d Provinzialrömische Archäologie d Zit vun ungefähr füffzg vor Chrischtus bis vierhundredfüffzg noch Chrischtus südlich vom Rhii und vo de Donau. Nördlich vun em Rhi, em Boddesee und dr Donau endet d römische Zit schon um 260 n. Chr. wo d Bsiidlig durch d Alemanne afangt. Im Gegesatz zu de Klassische Archäologie, wo sich eener uf kunsthistorischi Aspekt konzentriert, setzt sich di provinzialrömisch Archäologii me mitem Alltagslebe vo de Bevölkerig usenand und bruucht dezue äänlichi Methode, wie d Ur- und Früegschicht.

Da Tailpiet vo de Archäologii werd i de Schwiiz a de Universitäte vo Bern und Basel unterrichtet, z Dütschland a de Universitäte vo Friiburg im Briisgi (Albert-Ludwigs-Universität), Frankfurt am Main (Johann Wolfgang Goethe-Universität), Köln (Albertus-Magnus-Universität), Münche (Ludwig-Maximilians-Universität) und Passau, z Österriich a de Universitäte vo Wien, Salzburg, Graz und Innsbruck.


Literatur zum Thema lueg: Römer in dr Schwyz.