Ponte Capriasca

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Ponte Capriasca
Wappe vo Ponte Capriasca
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Capriasca
BFS-Nr.: 5212i1f3f4
Poschtleitzahl: 6946
Koordinate: 716941 / 10280846.066668.95447Koordinate 46° 4′ 0″ N, 8° 57′ 0″ O; CH1903: 716941 / 102808
Höchi: 447 m ü. M.
Flächi: 6.2 km²
Iiwohner: 1889 (31. Dezämber 2017)[1]
Cesare da Sesto „S letscht Nachtmohl“

Cesare da Sesto „S letscht Nachtmohl“

Charte
Charte vo Ponte Capriasca
w

Ponte Capriasca (lombardisch Punt Cavriasca) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Capriasca im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ponte Capriasca lyt nerdlig vu Lugano im Valli di Lugano an dr Gränz zue Italie. Nochbergmaine sin Cadenazzo, Capriasca, Isone, Monteceneri, Origlio, Sant'Antonio, Torricella-Taverne, Valcolla un di italiänisch Gmai Cavargna.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ponte Capriasca isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1335 as Ponte, 1491 Ponte Criviascha.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Ponte Capriasca isch dr Marco Consonni.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 252 206 230 240 209 213 193 177
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 172 187 194 173 353 768 1174 1478

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Ponte Capriasca ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Ambrogio (romanisch, zum erschte Mol gnännt anne 1356, 1835 umböue, mit em Gmäld vum „letschte Nachtmohl“, wu dr Cesare da Sesto um 1500 gmolt het, 1951 un 1989-92 reschtauriert)

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Stefania Carmine (* 1966), Radrännfahreri

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: Ponte Capriasca. In: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 250–252.
  • Celestino Trezzini: Ponte Capriasca. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Pictet – Resti., Attinger, Neuenburg 1921, S. 464, 465.
  • Virgilio Gilardoni: Ponte Capriasca. Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 478–479.
  • Luigi G. Xerri: Sant’Ambrogio. La chiesa del cenacolo. Fontana Print S. A., Pregassona 1988.
  • Simona Martinoli und andere: Ponte Capriasca. Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Vanessa Giannò: Ponte Capriasca. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ponte Capriasca – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)