Orselina

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Orselina
Wappe vo Orselina
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Locarno
BFS-Nr.: 5121i1f3f4
Poschtleitzahl: 6644
Koordinate: 705111 / 11556246.1833268.8449Koordinaten: 46° 11′ 0″ N, 8° 48′ 0″ O; CH1903: 705111 / 115562
Höchi: 449 m ü. M.
Flächi: 2.0 km²
Iiwohner: 759 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.orselina.ch
Orselina

Orselina

Charte
Charte vo Orselina
w

Orselina (lombardisch Urselina) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Locarno im Bezirk Locarno.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Dorf lyt am Hang oberhalb vu Muralto. Zue dr Gmai ghert au no d Fraktion San Bernardo.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Orselina isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1182 as Concilio Meziano, 1323 Orsarina. Vu 1803 bis 1881 hän Orselina un Muralto ai Gmai bildet.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Gmaisbresidänt (Sindaco) vu Orselina isch dr Luca Pohl.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 782 935 1009 1206 227 212 339 384
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 561 568 648 678 827 767 854 866

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Orselina ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Wallfahrstchilche Madonna del Sasso (erschti Kapäll 1485-87, hitige Böu im Neurenaissance-Stil anne 1890 vum Architekt Alessandro Ghezzi vu Lamone, 1977-84 renoviert)
  • Chilche S. Bernardo (im 16. Jh. gnännt)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, (Castello e oratorio di San Biagio), S. 161–163.
  • Siro Borrani, Il Ticino Sacro. Memorie religiose della Svizzera Italiana raccolte dal sacerdote Siro Borrani prevosto di Losone., Tipografia e Libreria Cattolica di Giovanni Grassi, Lugano 1896, S. 300.
  • Padre Leone da Lavertezzo: Santuario della Madonna del Sasso, guida illustrata. 2. Auflage, Edizione Messaggero Serafico, Tipografia alla Motta SA, Locarno 1951.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967.
  • Virgilio Gilardoni: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino, volume I: Locarno e il suo circolo (Locarno, Solduno, Muralto e Orselina). (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 60). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1972, S. 65, 339, 356, 405, 409–478.
  • Giovanni Pozzi (Hrsg.): La Madonna del Sasso fra storia e leggenda. Armando Dadò editore, Locarno 1980.
  • Franco Binda: Archeologia rupestre nella Svizzera Italiana. Armando Dadò editore, Locarno 1996.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. (Hrsg. GSK), Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 172–176.
  • Rodolfo Huber: Orselina. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Orselina – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)