Nickel

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Äigeschafte
[Ar] 3d8 4s2
[Ar] 3d9 4s1[1]
28
Ni
Allgemäin
Name, Sümbol, Ordnigszaal Nickel, Ni, 28
Serie Übergangsmetall
Gruppe, Periode, Block 10, 4, d
Usgsee glänzänd, medallisch, siubrig
CAS-Nummere 7440-02-0
Massenaadäil an dr Ärdhülle 0,015 %[2]
Atomar [3]
Atommasse 58,6934(4)[4] u
Atomradius (berächnet) 135 (149) pm
Kowalänte Radius 124 pm
Van-der-Waals-Radius 163 pm
Elektronekonfigurazioon [Ar] 3d8 4s2
[Ar] 3d9 4s1[1]
Usdrittsarbet 5,15 eV[5]
1. Ionisierigsenergii 737,1 kJ/mol
2. Ionisierigsenergii 1753 kJ/mol
3. Ionisierigsenergii 3395 kJ/mol
4. Ionisierigsenergii 5300 kJ/mol
Physikalisch [3]
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur kubisch flächenzentriert
Dichdi 8,908 g/cm3 (20 °C)[6]
Mohsherti 4,0
Magnetismus ferromagnetisch
Schmelzpunkt 1728[7] K (1455[7] °C)
Chochpunkt 3003 K[8] (2730 °C)
Molars Volume 6,59 · 10−6 m3/mol
Verdampfigswermi 379 kJ/mol[8]
Schmelzwermi 17,7[7] kJ/mol
Schallgschwindigkäit 4970 m/s
Spezifischi Wermkapazideet 444[9] J/(kg · K)
Elektrischi Läitfähigkäit 13,9 · 106 A/(V · m)
Wermiläitfähigkäit 91 W/(m · K)
Chemisch [3]
Oxidazionszueständ 2, seltener −1, 0, 1, 3, 4
Oxid (Basizidäät) NiO, Ni2O3 (leicht basisch)
Normalpotenzial −0,257 V (Ni2+ + 2 e → Ni)
Elektronegatividäät 1,91 (Pauling-Skala)
Isotop
Isotop NH t1/2 ZA ZE (MeV) ZP
58Ni

68,077 %

Stabil
59Ni

{syn.}

76000 a ε 1,072 59Co
60Ni

26,233 %

Stabil
61Ni

1,14 %

Stabil
62Ni

3,634 %

Stabil
63Ni

{syn.}

100,1 a β 0.0669 63Cu
64Ni

0,926 %

Stabil
Witeri Isotop lueg Liste vo de Isotop
NMR-Äigeschafte
  Spin γ in
rad·T−1·s−1
Er(1H) fL bei
B = 4,7 T
in MHz
61Ni 3/2 −2,395 · 107 0,00004 8,936
Sicherhäitshiiwiis
GHS-Gefaarstoffkennzäichnig aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [10]
08 – Gesundheitsgefährdend 07 – Achtung

Gefahr

H- und P-Sätze H: 351​‐​372​‐​317​‐​412
P: 281​‐​273​‐​308+313​‐​302+352 [11]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung [12] aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [10]

Pulver

Giftig
Giftig
(T)
R- und S-Sätze R: 40​‐​43​‐​48/23​‐​52/53
S: (2)​‐​36/37/39​‐​45​‐​61
MAK Schweiz: 0,5 mg·m−3 (gmässe aus Staub, wo mä cha iischnuufe)[13]
Sowit wie mööglig und gebrüchlig, wärde SI-Äihäite verwändet.
Wenn nüt anders gschriibe isch, denn gälte d Daate, wo aagee si, bi Standardbedingige.

Nickel isch e chemischs Elemänt met äm Elemäntsymbol Ni und dr Ordnigszau 28. Es zäut zu dän Öbbergangsmetau. Im Periodesyschtäm staat äs nach dr eltere Zäuwiis in dr 8. Näbegrubbe oder Iise-Platin-Grubbe, nach dr nöiere in dr Grubbe 10 oder Nickelgrubbe.

Einzelnachwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Scerri, Eric R.: The periodic table: its story and its significance, S. 239–240, Oxford University Press 2007, ISBN 0-19-530573-6
  2. Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.
  3. D Wärt für die Eigeschafte (Infobox) chömme us www.webelements.com (Nickel), wenn nüt anders agee isch.
  4. CIAAW, Standard Atomic Weights Revised 2013.
  5. Ludwig Bergmann, Clemens Schaefer, Rainer Kassing: Lehrbuch der Experimentalphysik, Band 6: Festkörper. 2. Auflage, Walter de Gruyter, 2005, ISBN 978-3-11-017485-4, S. 361.
  6. N. N. Greenwood und A. Earnshaw: Chemie der Elemente, 1. Auflage, VCH, Weinheim 1988, ISBN 3-527-26169-9, S. 1469.
  7. 7,0 7,1 7,2 Derek G. E. Kerfoot: Nickel in Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim 2005, doi:10.1002/14356007.a17_157
  8. 8,0 8,1 Yiming Zhang, Julian R. G. Evans, Shoufeng Yang: Corrected Values for Boiling Points and Enthalpies of Vaporization of Elements in Handbooks. In: Journal of Chemical & Engineering Data. 56, 2011, S. 328–337, doi:10.1021/je1011086.
  9. Ruhr-Universität Bochum, Institut für Werkstoffe: Nickel.
  10. 10,0 10,1 Eintrag aus der CLP-Verordnung zu CAS-Nr. 7440-02-0 in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA (JavaScript erforderlich).
  11. Iidraag zu CAS-Nr. 7440-02-0 in dr GESTIS-Stoffdatebank vom IFA, abgrüeft am 15. April 2011 (nume mit JavaScript).
  12. Seit 1. Dezember 2012 ist für Stoffe ausschließlich die GHS-Gefahrstoffkennzeichnung zulässig. Bis zum 1. Juni 2015 dürfen noch die R-Sätze dieses Stoffes für die Einstufung von Zubereitungen herangezogen werden, anschließend ist die EU-Gefahrstoffkennzeichnung von rein historischem Interesse.
  13. Vorlage:SUVA-MAK

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Eberhard Auer, Siegfried Müller, Rainer Slotta: 250 Jahre Nickel. Vom "nickel" zum "EURO". Verlag Deutsches Bergbau-Museum, Reihe Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum Bd. 95, Bochum 2001, ISBN 3-921533-81-3.
  • Vorlage:Hollemann-Wiberg
  • Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente - das Periodensystem in Fakten, Zahlen und Daten. Hirzel, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Nickel – Sammlig vo Multimediadateie

Wiktionary Wiktionary: Nickel – Wortherkunft, Synonym und Übersetzige