Mezzovico-Vira

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Mezzovico-Vira
Wappe vo Mezzovico-Vira
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Taverne
BFS-Nr.: 5199i1f3f4
Poschtleitzahl: 6805
UN/LOCODE: CH MEZ (Mezzovico)
Koordinate: 714292 / 10646446.0999968.916662460Koordinaten: 46° 6′ 0″ N, 8° 55′ 0″ O; CH1903: 714292 / 106464
Höchi: 460 m ü. M.
Flächi: 10.2 km²
Iiwohner: 1356 (31. Dezämber 2017)[1]
Bfaarchilche S. Mamete

Bfaarchilche S. Mamete

Charte
Charte vo Mezzovico-Vira
w

Mezzovico-Vira (lombardisch Mezzvich-Vira) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Taverne im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Gmai bstoht us dr zwai Derfer Mezzovico un Vira an dr alte Stroß zum Monte Ceneri. Nochbergmaine sin Capriasca un Monteceneri.

Am 25. Novämber 2007 hän d Stimmburger vu dr sibe Gmaine im Vedeggiondal iber e Fusion zue aire Gmai abgstumme. Isone un Mezzovico-Vira hän die Fusion abglähnt, di andere Gmaine (Bironico, Camignolo, Medeglia, Rivera un Sigirino) hän sich derno zue dr Gmai Monteceneri zämmegschlosse.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mezzovico isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1335 as Medio Vico, Vira im nämlige Johr as Vira.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Mezzovico-Vira isch dr Mario Canepa.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 465 460 443 531 447 467 467 501
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 462 458 493 463 526 575 828 938

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Mezzovico-Vira ghert zum Ibergang zwisch em Ticinese un em Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Abbondio, Mezzovico
  • Bfaarchilche S. Mamete, Mezzovico (romanisch, im 12., 15. un 16. Jh. erwyteret)
  • Chilche S. Antonio, Vira, (syt 1838 Bfaarchilche)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Vira Mezzovico. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Vilarzel – Wallimann., Attinger, Neuenburg 1921, S. 272.
  • Giuseppe Chiesi, Fernando Zappa: Terre della Carvina. Storia e tradizioni dell'Alto Vedeggio. Armando Dadò, Locarno 1991.
  • Raimondo Locatelli, Adriano Morandi: Alto Vedeggio ieri e oggi : i sette Comuni da Sigirino a Isone. Edizioni Rivista di Lugano, Lugano 2005.
  • Edoardo Villata: Luigi Reali nel Canton Ticino. Un’autorecensione. In: Arte&Storia, Jahr 8, Nummer 39, Edizioni Ticino Management S.A., Lugano 2008, S. 76–82.
  • Fabrizio Panzera (Hrsg.): Piano del Vedeggio. Dalla strada Regina all’Aeroporto. Salvioni, Bellinzona 2008.
  • Bernardino Croci Maspoli: Mezzovico-Vira. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Mezzovico-Vira – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.